Ya Ali

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Samstag, 26. November 2016

Die Welt hat den berühmten revolutionären Staatsmann Fidel Castro im Alter von 90 Jahre verloren!

Kubas Revolutionsführer Fidel Castro ist tot

Kubas Revolutionsführer und ehemaliger Präsident Fidel Castro war eine der schillerndsten Persönlichkeiten der Weltpolitik. Er war Guerillero und Staatsmann.
 Die Annäherung an den einstigen Erzfeind USA sah er bis zuletzt kritisch. Jetzt ist er im Alter von 90 Jahren gestorben.

Der kubanische Revolutionsführer und frühere Staatschef Fidel Castro ist tot. Wie sein Bruder, Staatschef Raúl Castro, im staatlichen Fernsehen mitteilte, starb er am späten Freitagabend um 22.29 Uhr im Alter von 90 Jahren.
«Es ist eine Tragödie», sagte die 22-jährige Dayan Montalvo zu Tod von Castro. «Wir sind alle mit ihm aufgewachsen. Ich fühle mich richtig verletzt durch die Nachricht, die wir gerade hören»
Die Leiche des Revolutionsführers solle verbrannt werden, sagte Raúl Castro weiter. Das sei der Wunsch seines Bruders gewesen. Fidel Castro regierte Kuba 47 Jahre lang. Er trotzte in der Zeit zehn US-Präsidenten. Auch nach seinem krankheitsbedingten Rückzug 2006 bestimmte er als graue Eminenz im Hintergrund die Geschicke der sozialistischen Karibikinsel mit.
Kampf gegen Diktator Batista
Geboren wurde Castro laut offizieller Biografie am 26. Juli 1926 in Biran im Osten Kubas. Schon als Kind empfand er die sozialen Verhältnisse auf der Insel als zutiefst ungerecht. Als junger Rechtsanwalt nahm er den Kampf gegen den Diktator Fulgencio Batista auf.
Nach dem gescheiterten Überfall auf die Moncada-Kaserne 1953 und einigen Jahren im Exil landete er Ende 1956 mit rund 80 Mitkämpfern auf Kuba und begann in den Bergen den Guerillakampf. Im Januar 1959 zogen seine Truppen siegreich in Havanna ein.
Mit einer Landreform und der Verstaatlichung von Unternehmen machte sich Castro schnell die USA zum Feind, die die Insel mit einem Handelsembargo belegten. Hilfe fand Kuba bei der Sowjetunion, von der die Insel immer abhängiger wurde.
Der Zusammenbruch des Ostblocks stürzte Kuba nach 1990 in eine schwere Wirtschaftskrise, die das kommunistischen System aber allen Unkenrufen zum Trotz überlebte. Der Not gehorchend rangen sich Fidel und sein Bruder Raúl Castro zu begrenzten marktwirtschaftlichen Reformen durch.
Mit seiner Unbeugsamkeit gegenüber Washington fand Castro aber in Lateinamerika auch über das linke Lager hinaus Anerkennung.
Skepsis gegen Aussöhnung
Als sich der greise Revolutionsführer kurz vor seinem 80. Geburtstag einer schweren Operation unterziehen musste, gab er am 31. Juli 2006 seines Ämter zunächst provisorisch an seinen fünf Jahre jüngeren Burder Raúl ab. Mit der Neukonstituierung des Staatsrat 2008 übernahm Raúl dauerhaft die Führung des Landes.
Die historische Aussöhnung zwischen Kuba und den USA, die in der Wiederaufnahme diplomatischer Beziehungen 2015 und dem Besuch von Präsident Barack Obama in Havanna im März 2016 gipfelte, verfolgte Fidel Castro mit unüberhörbarer Skepsis

Quelle: http://www.derbund.ch/ausland/amerika/Fidel-Castro-ist-tot/story/19549589

Mittwoch, 30. März 2016

Der Sultan Erdogan wurde von türkischen Präsident Erdogan in USA empfangen !

Erdogan der sich zum Sultan der Türkei krönte, bekam kein Empfang von USA!

Der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan besucht in dieser Woche Washington, bekommt aber wohl von US-Präsident Barack Obama kein bilaterales Treffen gewährt. Dies geht aus US-Angaben vom Montag hervor. Die Beziehungen zwischen den beiden traditionellen Verbündeten USA und Türkei sind derzeit wegen der türkischen Militäroffensive gegen kurdische Kämpfer stark angespannt.

Obwohl die USA auf die Türkei nicht verzichten können, irritiert deren Vorgehen immer mehr die Amerikaner. Das meinen russische Experten im Hinblick darauf, dass Recep Tayyip Erdogan bei seinem Amerika-Besuch ohne besondere Begeisterung empfangen wird: Barack Obama plant vorerst kein Treffen mit ihm.

Stanislaw Tarassow, Nahost-Experte des in Moskau ansässigen International Institute of the Newly Established States, sagte der russischen Onlinezeitung vz.ru, zwischen Obama und Erdogan krisele es seit dem türkischen Wahlkampf 2014: „Damals unterdrückte Erdogan demokratische Freiheiten und stellte übermäßige ambitionierte Forderungen an die Amerikaner. Es gab türkische Erklärungen, wonach Washington der Türkei schulde, weil es sie ins Abenteuer namens ‚Arabischer Frühling‘ involviert habe (…) Damals trumpfte Erdogan damit auf, dass er angeblich direkte Kontakte mit Wladimir Putin und mit der chinesischen Führung habe.“  

Doch der Abschuss einer russischen Su-24 durch die Türkei Ende November 2015 beeinflusste laut Tarassow die Situation – nicht zugunsten der türkischen Führung: „Die Türken wollten Moskau und Washington gegeneinander ausspielen – vor allem in Sachen Syrien. Darauf zielte jener provokative Abschuss ab. Doch die Türken verfehlten ihr Ziel. Im Gegenteil: Die USA und Russland begannen damit, auf eine Regelung in Syrien koordiniert hinzuarbeiten, während die Türkei im Abseits landete.“


Tarassow sieht noch einen Grund für den Zwist zwischen Ankara und Washington: „Die Türken versuchten, die Amerikaner an der Nase herumzuführen. Washington zwang die Türkei zum Einstieg in den Kampf gegen den IS. Die Türken stiegen zwar ein, ihr Schlag richtet sich aber hauptsächlich gegen die Kurden, während die USA die Kurden unterstützen.“

Quelle: Sputnik und News

Montag, 7. Dezember 2015

US-Koalition tötete heute drei syrische Soldaten und 13 weitere verletzte. US Krieg-Präzisions verfehlte den Ziel, wie glaubwürdig!

US-Koalition soll erstmals Assad-Soldaten getötet haben.
Das syrische Außenministerium beschuldigt die US-geführte Koalition, einen Stützpunkt von Regierungstruppen bombardiert zu haben. Mehrere Menschen starben. Die USA weisen die Vorwürfe strikt zurück.
US pilot killed in Middle East crashIn Syrien hat die US-geführte Koalition nach Angaben von Aktivisten bei einem Luftangriff erstmals Soldaten der Regierungstruppen getötet. Bei dem Bombardement im Osten des Bürgerkriegslandes seien vier syrische Soldaten getötet und 13 weitere verletzt worden, teilte die der Opposition nahestehende Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mit.
Die syrische Regierung verurteilte dies am Montag in einem Protestbrief an UN-Generalsekretär Ban Ki-moon als "abscheuliche Aggression". Auch die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte berichtete über einen solchen Luftangriff. Die USA wiesen die Vorwürfe zurück und hoben hervor, dass kein Flugzeug der Koalition in dem Gebiet bombardiert habe. Das US-geführte Bündnis habe am Sonntag in der Provinz Deir al-Sur im Osten des Landes vier Angriffe auf Ölquellen der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) geflogen, teilte Heeresoberst Steve Warren in Bagdad mit.
Bildergebnis für bilder getötete syrische soldaten"Wir haben keine Fahrzeuge oder menschlichen Ziele getroffen. Es gibt keine Anzeichen, dass sich syrische Soldaten in der Nähe unserer Angriffe befanden." Die Angriffe seien etwa 50 Kilometer südöstlich der Stadt Ajasch geflogen worden. Auch US-Präsident Barack Obamas Sondergesandter für den Kampf gegen IS, Brett McGurk, dementierte die Berichte.
Der Vorfall ereignete sich den syrischen Angaben zufolge am Sonntagabend im Osten des Landes. Laut syrischem Außenministerium wurden dabei drei syrische Soldaten getötet und 13 weitere verletzt. Die in Großbritannien ansässige Beobachtungsstelle sprach von vier toten syrischen Soldaten durch den Angriff auf ein Armeecamp im Westen der Provinz Deir al-Sur. Dieses sei rund zwei Kilometer von der Ortschaft Ajasch entfernt, die von der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) kontrolliert werde. Auch in syrischen Armeekreisen war von vier Toten die Rede, zudem seien zwei Panzer und Gebäude beschädigt worden, die als Waffendepots genutzt werden.
USA bestreiten Beteiligung an Angriff
Embedded image permalinkEin Sprecher der US-geführten Koalition, die in Syrien und im Irak Luftangriffe gegen die IS-Organisation fliegt, wies die Vorwürfe zurück. "Wir haben gestern keine Luftangriffe in diesem Teil von Deir al-Sur geflogen", sagte Oberst Steve Warren. Die Koalition habe 55 Kilometer davon entfernt ein Bohrloch in der Provinz bombardiert. Auch der Sondergesandte von US-Präsident Barack Obama zu Fragen der Koalition, Brett McGurk, dementierte im Internetdienst Twitter: "Berichte über eine Beteiligung der Koalition sind falsch."
Dagegen erklärte der Leiter der Beobachtungsstelle, Rami Abdel Rahman, dass erstmals ein Luftangriff der Koalition syrische Soldaten getötet habe: "Truppen des Regimes waren nie zuvor von Angriffen der internationalen Koalition getroffen worden." Die Angaben der Beobachtungsstelle, die sich auf ein Netzwerk von Informanten vor Ort wie Ärzte und Kämpfer stützt, können von unabhängiger Seite kaum überprüft werden. Das syrische Außenministerium forderte in seinem Protestbrief an Ban und an den UN-Sicherheitsrat, dass letzterer "sofort" handeln müsse, um eine Wiederholung zu vermeiden.

Quelle: die Welt

Dienstag, 10. November 2015

Putin stellt die Kräfte-Verhältnisse zwischen Amerikanisch gemäßigten Terroristen und Syrische Armee her!

Syrien-Krieg: Putin beweist klares Augenmaß 

Wer jetzt noch von einem Bürgerkrieg spricht oder gar einem Konflikt in Syrien, der scheint die Verhältnisse im Lande nicht nur zu ignorieren, sondern darüber hinaus erheblich zu verharmlosen. Ähnliche Parallelen finden sich in der Ukraine, dort ging aber ein erfolgreicher vom Westen initiierter Maidan-Putsch voraus, was Assad sich hingegen nicht bieten ließ.
Bildergebnis für Bilder russland in syrienkriegMit den seit einigen Wochen stattfindenden Luftangriffen Russlands haben sich die Verhältnisse in Syrien geändert, es sind eben nicht mehr die US-Befreier am Werk, deren undurchsichtige Rolle ohnehin in Frage zu stellen ist, bedenkt man die vielen Unklarheiten zum IS, den die USA ohnehin genau deshalb eben nicht bekämpfen. Syriens Schlüssel zum Frieden hat sich erübrigt, der dritte Weltkrieg rückt zwar näher, aber Russlands Rolle sollte schon gleich gar nicht mit einem „Verschlafen geopolitischer Provokationen“ verwechselt werden. Dafür ist ein Wladmir Putin ein viel zu ausgeschlafener Stratege und beweist somit klares Augenmaß!
Terrorbanden haben kein leichtes Spiel mehr
Exakt das signalisiert Russland endlich per gezielten Luftangriffen, die aber mitnichten Putin rechfertigt, auch wenn das Spiegel Online ihm in seiner Überschrift in den Mund legt. Das Gegenteil findet real statt, Putin sieht in der Handlung Russlands die letzte Chance, Assad beizustehen, weil der US-Westen zusammen mit zu vielen Verbündeten in Wirklichkeit ihn eher beseitigen will, um die machtstrategische Hochburg des Nahen Ostens in seinem Sinne zu mißbrauchen.
Bildergebnis für Bilder russland in syrienkriegNatürlich muß Putin entsprechend agieren, vermeldet auch die syrische Armee wieder Erfolge, weil Russlands gezielte Luftangriffe ihr dies ermöglichten. Die US-westlichen hingegen täuschen mehr vor, statt real den Terror zu stoppen.

Welch miese neue Masche kündigt sich da an?
Einerseits darf sich Putin glücklich schätzen, daß nunmehr Saudi-Arabien zunächst seinen Widerstand gegen Russland aufgibt, andererseits ist natürlich Vorsicht geboten. Vergessen wir nicht, welch rüstungsstarke Lobbyisten, auch seitens der BRD, sich die Klinke im größten Wüstenstaat in die Hand geben.
Der US-Westen wird nicht müde, neue Szenarien aus dem Hut zu zaubern, um Russland zu provozieren. Nunmehr schlagen die vorgeschobenen internationalen Airlines daraus Kapital, in dem sie Putins Raketen fürchten, die vom Kaspischen Meer entsandt, Ziele in Syrien anfliegen. Daß diese sehr weit unterhalb die zivilen Flugrouten fliegen, interessiert zunächst nicht, Hauptsache Ängste gestreut, gerade im Hinblick auf den ungeklärten MH17-Abschuß, der weiterhin Russland angelastet wird.

Um noch eins draufzusetzen, meint Großbrittanien sich hervortun zu müssen, in dem britische Piloten angeblich angewiesen wurden, russische Flugzeuge im irakischen Flugraum abzuschießen. Logischerweise bestellte daraufhin Moskau den britischen Militärattaché ein. Noch toben Gerüchteküchen, werden auch NATO-Übungen zelebriert, die mögliche Feinde abschrecken sollen, ganz im Sinne der Fortsetzung des eigentlich beigelegten Kalten Krieges, folglich gen Russland selbst. Doch letztlich kündigt sich eine miese neue Masche an, die der US-Westen mal wieder braucht, um die NWO zu unterstreichen.

Allein schon die ungebremste Dekadenz dieses 44. Präsidenten, der auch noch stolz auf seine sogenannten Erfolge ist, zeugt von einer Ignoranz tatsächlicher, weltweiter Gewalt und Elend. Etliche Kriege (Afghanistan, Libyen, Syrien, Ukraine), vor allem der neue Kalte gegen Russland, sind die wesentlichen Stationen des Friedensnobelpreisträgers. Welch Widerspruch. Aber im Lande selbsterklärter Demokratie, die real einer Demokratur entspricht, zählen nur kapitalgesteuerte Erfolge, die medienwirksam einem unkritischen Volk verkauft werden, welches ohnehin ungefragt nonstop mißbraucht wird.
Chancen für Frieden in Syrien, im Nahen Osten, weltweit? Mit diesen USA bestimmt nicht, es sei denn, die Weltgemeinschaft erkennt noch rechtzeitig, welch großartige Ideen ein Wladimir Putin bereithält. Sie muß ihm nur wesentlich mehr Vertrauen entgegenbringen.
Ihr
Lotar Martin Kamm

Quelle: https://buergerstimme.com/Design2/2015/10/syrien-krieg-putin-beweist-klares-augenmass/

Dienstag, 18. August 2015

Türkei und seine Verbündeten sind in Vormarsch auf Syrischen Staat !

Türkei und seine Alliierten USA greifen Syrien mit ihren Flugzeugen aus dem türkischen Incirlik-ADANA an, um den ISIS Rückhalt zu gewähren!

Die USA wollen notfalls Assads Armee bombardieren, falls sie die von ihnen gestützten Rebellen-Kämpfer bedroht sehen. Russlands Außenminister verurteilt das als "kontraproduktiv" und fordert, die Einmischung in die syrische Krise zu stoppen.

Bildergebnis für USA Kampfflugzeuge bilderRussland hat die USA vor den Folgen von Angriffen auf die syrische Armee gewarnt. Außenminister Sergej Lawrow kritisierte die Äußerungen des Weißen Hauses, Luftangriffe in Syrien möglicherweise auszuweiten, als "kontraproduktiv". Lawrow forderte nach einem Treffen mit US-Außenminister John Kerry in Doha: "Wir verlangen [...], dass jede Einmischung von außen in die syrische Krise gestoppt wird und die syrischen Parteien zu gemeinsamen Verhandlungen gedrängt werden", sagte Lawrow.

Denn dies würde den Kampf gegen die islamistischen Extremisten erschweren, sagte der Außenminister. Eine Lösung des blutigen Bürgerkrieges müsse friedlich und gemeinsam erreicht werden.
Aus Sicht der USA jedoch hat die Brutalität von Syriens Machthaber Assad gegen die eigene Bevölkerung den IS gefördert. Assad soll deshalb nach ihren Vorstellungen keinen Platz im künftigen Syrien haben. Moskau gilt dagegen als Unterstützer des Assad-Regimes und will diesen bei einer Lösung des Konflikts nicht ausklammern.

Die USA hatten zuvor erklärt, sie würden mit Luftangriffen die Rebellen am Boden unterstützen, die das US-Militär seit Mai ausbildet. 5400 sollen pro Jahr trainiert werden, 60 wurden bereits im Kampf gegen die Islamisten-Miliz IS eingesetzt, am Freitag wurde die US-Luftwaffe erstmals zum Schutz der neuen Truppe eingesetzt. Bei Gefechten mit Angehörigen der der al-Qaida nahestehenden Nusra-Front wurde offenbar erstmals ein Angehöriger der Truppe getötet.

USA zu "zusätzlichen Schritten" bereit
Der Sprecher von US-Präsident Barack Obama, Josh Earnest, mahnte am Montag den syrischen Machthaber Baschar al-Assad ausdrücklich , den vom US-Militär ausgebildeten Einheiten beim Kampf gegen die Dschihadistenmiliz "Islamischer Staat" (IS als Produkt USA) nicht in die Quere zu kommen. Die USA seien zu "zusätzlichen Schritten" bereit, sagte Earnest. 

Der russische Außenminister sagte dazu: "Nach unserer Ansicht verstößt diese Haltung gegen das Völkerrecht und stellt ein Hindernis auf dem Weg dar, eine einheitliche Front im Kampf gegen den Terrorismus zu bilden, darunter den 'Islamischen Staat' und die Nusra-Front."

Seit vier Jahren tobt in Syrien ein Aufstand gegen Präsident Baschar al-Assad. An ihm beteiligen sich unterschiedliche Gruppen, die sich zum Teil gegenseitig erbittert bekämpfen.
Nato unterstützt USA und Türkei bei Puffer-Zone in Syrien
Die Nato wird die USA und die Türkei bei der Errichtung einer Pufferzone auf syrischem Staatsgebiet unterstützen. Die Amerikaner kämpfen für den ISIS, um syrischen Armee zu schwächen und das Land weiter zu destabilisieren. Die Türkei kämpft für den ISIS, um ihre Macht auf dem syrischen Boden zu befestigen und kämpft gegen die PKK, um die Errichtung der kurdischen Staat zu verhindern . Das Prinzip der territorialen Integrität ist im Falle Syriens außer Kraft gesetzt.
Bildergebnis für bilder türkische Jets in syrien und kurdistanErdogans Hinweis auf die politischen und sozialen Gründe für die Radikalisierung von Sunniten in Syrien und im Irak ist legitim. Ein Bürgerkrieg wie der in Syrien, der hunderttausende Menschen das Leben kostet und Millionen zu Flüchtlingen macht, aber von der internationalen Gemeinschaft nach einigen gescheiterten Vermittlungsbemühungen schulterzuckend toleriert wird, ist fruchtbarer Boden für Extremisten. Doch Fehler der Vergangenheit und geografische Besonderheiten rechtfertigen keine militärischen Alleingänge der Türkei, mit denen die ganze Nato in einen Krieg gezogen werden könnte.
Archiv: Eine F16 der türkischen Luftwaffe am 09.01.2014
Fernziel der Türkei AKP Erdogan ist die Entmachtung des syrischen Staatschefs Baschar al Assad – die Genehmigung für Militärinterventionen könnte also auch diesem Zweck dienen. Insbesondere Erdogans Plan, auf syrischem Boden mehrere Pufferzonen einzurichten, lässt in diesem Zusammenhang aufhorchen. Ankara wirbt um mehr internationale Unterstützung für die Bemühungen um einen Sturz von Assad.

Der Westen ist gleichzeitig längst tief in die Konflikte zwischen Euphrat und Tigris verstrickt, ohne dass eine klare Strategie erkennbar wäre. Washington und Brüssel befürchten vor allem Anschläge radikalisierter IS-Rückkehrer, scheuen aber den Einsatz von Bodentruppen in Syrien und im Irak. Die USA fliegen Luftangriffe, Briten und Franzosen beteiligen sich ebenfalls mit Kampfflugzeugen, Deutschland liefert Panzerabwehrraketen an die Kurden.

Quelle: verschiedene Medienberichte

Die hinterhältige Pläne der Türkei und seine Verbündete !

Türkei und Jordanien diskutieren Besetzung syrischer Gebiete


Türkische und jordanische Streitkräfte, darunter mehrere Zehntausend Mann starke Bodentruppen, bereiten sich laut Medienberichten vom Dienstag auf den Einmarsch in Syrien vor, um militarisierte Pufferzonen im Norden und Süden des Landes zu errichten.
Jordanien würde ein Gebiet besetzen, das große Teile der südsyrischen Provinzen Daraa und Suweida sowie die Stadt Daraa umfasst. Die türkische Zone würde den Norden Syriens und das Grenzgebiet zur Türkei umfassen. Der türkische Präsident Reccep Tayyip Erdogan hatte diesen Plan ausdrücklich damit begründet, dass die Bildung eines kurdischen Staates in dem Gebiet „um jeden Preis“ verhindert werden müsse.
Die Financial Times und andere Zeitungen berichteten über Jordaniens mögliche Operation, aber tatsächliche Truppenbewegungen über die Grenze wurden nicht bestätigt. Amerikanische Regierungsvertreter dementierten, dass Washington einer Intervention türkischer oder jordanischer Truppen zugestimmt habe.
Bildergebnis für USA Kampfmaschinen bilderTürkischen Medienberichten zufolge hatte Erdogan am Montag den Vorsitz bei einem nationalen Sicherheitstreffen geführt, bei dem die Entsendung von 18.000 türkischen Soldaten zur Sicherung von Gebieten entlang der syrisch-türkischen Grenze beschlossen wurde.
Das geplante Vorgehen der Türkei wäre eine direkte Reaktion auf die jüngste Eroberung der syrischen Grenzstadt Tell Abyad durch die syrisch-kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG) am 15. Juni. Die YPG ist der bewaffnete Arm der Partei der Demokratischen Union (PYD). Diese wiederum ist mit der türkischen PKK verbündet, die seit langer Zeit einen Guerillakrieg gegen die türkische Regierung führt, um einen eigenständigen kurdischen Staat zu errichten.
Bildergebnis für Bilder für Pufferzonen in Syrien
Die Teilung der souveräne Staat Syrien durch USA 
Die Eroberung von Tell Abyad eröffnet die Möglichkeit, ein zusammenhängendes, kurdisch regiertes Gebiet im Norden und Nordosten Syriens zu schaffen, das sich von Kobane – welches im letzten Winter im Zentrum von Kämpfen zwischen kurdischen Truppen und dem Islamischen Staat stand – über Tell Abyad bis zu der vorwiegend von Kurden bewohnten Provinz Hazakah erstrecken würde.
Die türkische Regierung betrachtet die Entstehung eines solchen Gebietes in Syrien, das mit der autonomen Region Kurdistan im Nordirak verbunden wäre, als den nächsten Schritt zur Gründung eines unabhängigen kurdischen Staates, der auch Gebiete der Türkei und des Iran für sich beanspruchen würde. In den vier Staaten leben insgesamt etwa 30 Millionen Kurden als Minderheiten.
Eine türkische Intervention im Norden Syriens würde die Behauptungen der US-Regierung, es ginge dem amerikanischen Imperialismus und seinen Verbündeten hauptsächlich darum, das Wachstum des IS und des islamistischen Terrorismus einzudämmen, als Lügen entlarven. Die türkische Regierung unterstützt den IS stillschweigend, indem sie es radikalen Islamisten erleichtert, über ihr Staatsgebiet nach Syrien zu reisen. Nach der Eroberung von Tell Abyad erklärte die regierungsnahe Zeitung Sabah auf der Titelseite offen: „Die [kurdische] PYD ist gefährlicher als der IS.“
Das Ziel der vermeintlichen Intervention Jordaniens wäre die Errichtung einer Pufferzone in den südsyrischen Provinzen Suweida und Daraa. Hier kämpft die Regierung des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad gegen die einzige nennenswerte Rebellenorganisation, die weder mit dem IS, noch mit der al-Nusra-Front, der syrischen Sektion von al-Qaida, verbündet ist.
Angesichts der engen Beziehungen zwischen dem jordanischen Militär und dem Pentagon würde eine jordanische Intervention die Erlaubnis der USA erfordern. Wie die Financial Times berichtete, wären an der Intervention sowohl reguläre jordanische Truppen als auch Syrer beteiligt, die in CIA-Trainingslagern in Jordanien ausgebildet werden. Diese Operation ist momentan die größte der CIA und kostet laut Presseberichten über Anhörungen vor dem Kongress in Washington eine Milliarde Dollar bei einem Etat des Dienstes von 15 Milliarden Dollar.
Der Sprecher des Außenministeriums, Mark Toner, wollte die Berichte über eine geplante Intervention der Türkei oder Jordaniens in Syrien nicht bestätigen. Am Montag erklärte er bei einer Pressekonferenz, es gebe „keine handfesten Beweise“ für Operationen zur Schaffung von Pufferzonen. Er deutete allerdings an, was das wahre Ziel solcher Aktionen wäre, als er sagte, eine Intervention würde bedeuten, dass die Regionalmächte die Assad-Regierung nicht mehr für überlebensfähig hielten.
Er erklärte: „In dem Moment, in dem man eine humanitäre Schutzzone einrichtet, bringt man Verhandlungen ins Rollen, Syrien in mehrere Gebilde aufzuspalten. Wir würden damit den Auftakt zur Auflösung des syrischen Nationalstaates geben. Natürlich sagen viele, dass das bereits beschlossene Sache ist.”
In Wirklichkeit werden die neuen „Schutzzonen“ und „humanitären“ Gebiete als Aufmarschgebiete für weitere Militäroperationen in ganz Syrien dienen, deren Ziel der Sturz von Assad ist.
Die neuerlichen Militärinterventionen stellen einen offenen Verstoß gegen Syriens Souveränität dar, der nicht einmal mehr mit dem Feigenblatt einer UN-Resolution bemäntelt wird.
Ein solches Vorgehen wäre eine drastische Eskalation des Krieges in Syrien, der vor etwa vier Jahren vom US-Imperialismus und seinen regionalen Verbündeten angezettelt wurde. Bisher hat er ca. 250.000 Todesopfer gefordert und etwa zwölf Millionen Menschen zur Flucht gezwungen.
Da die US-Regierung Assad nicht alleine mit Stellvertreterkräften im Land stürzen konnte, erwägt sie einen direkten Einmarsch von externen Streitkräften, um große Teile des Landes zu besetzen, die später von amerikanischen- und Nato-Truppen übernommen würden.
Die herrschende Elite Amerikas hegt seit Jahrzehnten Pläne für eine imperialistische Neuaufteilung Syriens und des ganzen Nahen Ostens.
Die amerikanischen Eliten nutzten die Auflösung der Sowjetunion aus, um ihre seit langem bestehenden Pläne umzusetzen, in ganz Afrika, Asien und dem Nahen Osten erneut koloniale Herrschaftsformen durchzusetzen.
Im Laufe der letzten Woche hatten führende Vertreter des amerikanischen Verteidigungsministerium, der Militärführung und des Außenministeriums erklärt, Washington plane die Schaffung neuer Kleinststaaten, die angeblich von Stammes- und religiösen Kräften regiert werden sollten, um im Irak und Syrien wieder für stabile Verhältnisse zu sorgen.
Verteidigungsminister Ashton Carter und General Martin Dempsey, der Vorsitzende des Generalstabs, hatten Mitte Juni bei einer Anhörung vor dem Kongress angedeutet, die Strategie der USA beruhe mittlerweile auf der Annahme, dass „der Irak als einheitlicher Staat“ vermutlich nicht überleben werde.
Washington bereitet sich laut Dempseys Aussagen darauf vor, ohne Rücksprache mit der Zentralregierung sunnitische Stammesmilizen als Stellvertreterkräfte für eine künftige politische Ordnung anzuwerben.
Letzte Woche hatte der stellvertretende Außenminister Anthony Blinken deutlich gemacht, dass die Aufspaltung des Irak nur ein Teilaspekt der Pläne der USA sei, die politische Landkarte im ganzen Nahen Osten umzugestalten.
Blinken erklärte letzte Woche bei einer Rede vor dem Center for a New American Security (CNAS): „Der ganze Nahe Osten macht eine Periode grundlegender Umwälzungen durch. Die ganze Ordnung in der Region steht am Rande des Zusammenbruchs.“
Blinken sagte, die USA müssten angesichts der „historischen Umbrüche“ in der Region die „Dezentralisierung der Macht“ und die „politische Annäherung“ an subnationale Akteure unterstützen.
Blinkens Äußerung macht deutlich, dass die Kampagne zur Neuaufteilung und Zersplitterung der Region unter Führung der USA Teil einer Kampagne ist, mit der Washington auf seine beiden wichtigsten Rivalen China und Russland Druck ausüben und sie letztlich zerschlagen will. Nur kurz zuvor hatte Blinken China und Russland vorgeworfen, sie würden versuchen, im Südchinesischen Meer, bzw. der Ostukraine „einseitig und gewaltsam den Status Quo zu ändern“.
Die Brookings Institution veröffentlichte am Dienstag eine Abhandlung mit dem Titel „Die Dekonstruktion Syriens: Eine neue Strategie für Amerikas hoffnungslosesten Krieg“, in der detailliert beschrieben wird, wie sich diese neokoloniale Strategie auf Syrien anwenden lässt.
Die Veröffentlichung des Gutachtens fiel mit den Meldungen über die geplante Einrichtung der neuen „Schutzzonen“ in Syrien durch die türkischen und jordanischen Streitkräfte zusammen.
Das Brookings-Gutachten argumentiert, dass eine „umfassende Lösung auf nationaler Ebene“ nicht mehr möglich sei und fordert die Schaffung von „autonomen Zonen“.
„Der einzige realistische Ausweg wäre ein Plan, der darauf hinausläuft, Syrien zu zerteilen“, heißt es in dem Gutachten. Die USA und ihre Verbündeten sollten „innerhalb von Syrien Regionen mit lebensfähigerer Sicherheit und Regierung schaffen“.
Weiter heißt es: „Die Strategie könnte zur Schaffung einer Art 'Flickenteppich' weiterentwickelt werden, bei dem die diversen lokalen Regierungen zu einem größeren und integrierteren Gebilde zusammengefügt würden.“
Das Gutachten erklärt, dass dieses „konföderale Syrien“ aus „hochgradig autonomen Zonen“ bestehen und militärisch durch die Stationierung von Nato-Truppen in den neu geschaffenen Besatzungszonen unterstützt werden würde. Unter anderem würden „multilaterale Unterstützungsteams“ stationiert werden, deren Grundlage „Spezialkräfte und Luftabwehr“ sein sollten.
„Die frühere Zusammenarbeit mit extremistischen Elementen des Aufstandes würde an sich noch keine politische Last darstellen“, heißt es weiter in dem Gutachten. Das bedeutet, dass die extremistischen bewaffneten Gruppen, die als Stellvertretertruppen der USA gegen die Assad-Regierung gekämpft haben, bei der neuen Aufteilung Syriens nicht leer ausgehen werden.

Von Thomas Gaist
2. Juli 2015
Quelle: https://www.wsws.org/de/articles/2015/07/02/syri-j02.html



Mittwoch, 21. Januar 2015

In SYRIEN und IRAK Freiheitskämpfer“ und in Europa „Terroristen“!

In SYRIEN und IRAK werden sie „ Cihadisten bzw. „Freiheitskämpfer“ und in Europa  „Terroristen“ genannt!
Aus der Sicht der Terrorunterstützer Nato und EU:
Wenn die Terroristen von EU und Nato seit Jahrzehnten finanziert, ausgebildet und bewaffnet werden und im Anschluss nach Syrien, Irak, Libyen Afghanistan zu Regierungswechsel in Islamischer Welt oder sonstwohin in ihren Namen eingesetzt werden, nennen sie

„Die Cihadisten bzw. „Freiheitskämpfer“ und in Europa sind sie „Terroristen“

Das nennt man die große Moralprädigung und Heuchelei diese demonstrative Demonstration  in Parise Straßen der Imperialmächten; Wenn sie Schulter an Schulter in Paris mit ihren samt Komplott solidarisch  und demonstrativ in Paris laufen und ein Bedauern erwarten, sollten sie den ersten Stein an den Schuldigen werfen, wenn sie reine Gewissen besitzen. Damit zeigten sie ihre zweiten Gesichter.
Das Attentat in Paris ist eine Folge und die Ernte Dank im Namen der Terror – Anstachlers in der Nahen Osten und Afrika anzunehmen.

Wer Wind sät, wird Sturm ernten:

Donnerstag, 8. Januar 2015 , von Freeman um 09:00

"Zwei schwerbewaffnete, vermummte und gut ausgebildete Amokschützen haben einen bestens geplanten Angriff in Paris auf die Redaktion der Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ am Mittwochmorgen durchgeführt, bei dem 12 Menschen hingerichtet wurden, darunter 8 Journalisten und 2 Polizisten. Keine Frage, es handelt sich um eine abscheuliche Tat die aufs schärfste verurteilt werden muss. Unser Mitgefühl gilt den Hinterbliebenen, Freunden und Arbeitskollegen. Es ergeben sich aber viele Fragen aus der bisherigen Beschreibung des Tathergangs und der Täter. Die französischen Sicherheitsbehörden melden nämlich, die Schützen wären profimässig und kaltschnäuzig vorgegangen, waren geübt im Gebrauch von Waffen, kannten den Arbeitsablauf in der Redaktion und die Namen der Opfer die sie töten wollten. Die Flucht ist ihnen auch gelungen und sie sind unauffindbar. Das heißt, entweder waren das Profikiller eines Geheimdienstes die eine "Gladio-Operation" durchführten oder es handelt sich um kriegserfahrene islamische Kämpfer.


Egal wer es war, das französische Regime ist am Anschlag hauptsächlich schuld, entweder weil es ein Angriff unter falscher Flagge war, um es den Moslems in die Schuhe zu schieben, oder wenn es wirklich militante Islamisten waren, wer hat sie denn seit Jahren rekrutiert, ausgebildet und bewaffnet, um in Libyen und Syrien gegen die Regierungen dort zu kämpfen? Diese Tragödie in Paris ist das direkte Resultat der französischen Politik des "Regimewechsels", um Gaddafi und Assad mit Hilfe der radikal islamischen Terroristen zu stürzen. Was die Menschen in Paris erlebt haben, passiert schon seit Jahren tagtäglich in Libyen und Syrien, nur dort sind es "unsere Terroristen" die in "unserem Namen" das tausendfache Morden und Töten von Zivilisten durchführen. Jetzt kann es sich um Rückkehrer des Syrien-Krieges handeln, die ihr tödliches Handwerk dort gelernt haben und hier ausüben. 

Frankreich hat immer wieder betont, wie wichtig es sei die "Freiheitskämpfer" in den arabischen Länder zu unterstützen, damit dort "Demokratie" einkehrt. Deshalb wurden ganze Armeen von islamische Terroristen rekrutiert, ausgebildet, bewaffnet und in die Zielländer eingeschleust, von Nordafrika bis zum Mittleren Osten, als Teil der NATO-Strategie der Hegemonie und Expansion. Ein Teil der Terroristen stammt aus Europa, sind dem Aufruf des Dschihad gefolgt, haben gelernt wie man mit Waffen umgeht und Menschen tötet, werden von den westlichen Geheimdiensten gesteuert und eingesetzt. Diese Kämpfer kommen aber irgendwann zurück und wüten dann hier, wie möglicherweise jetzt geschehen. Die Hand wird gebissen die sie gefüttert hat, oder wer Wind sät, wird Sturm ernten.


Laut BBC hat der französische Außenminister 2012 gesagt, er will die Lieferung von Waffen an die "syrische Opposition" mit seinen europäischen Partner besprechen. Das Elysée will das Waffenembargo gegen Syrien aufheben, damit "Verteidigungswaffen" zu den Kämpfern der Opposition gelangen. 2013 schrieb der Guardian, Frankreich und Grossbritannien bewaffnen die Opposition zur Assad-Regierung, ein radikaler Schritt um das Gleichgewicht zu Gunsten der Terroristen zu drehen. Präsident Hollande ging zum EU-Gipfel mit dem dramatischen Appel, Europa sollte mit Paris und London gleichziehen und das Waffenembargo aufheben. France 24 meldete 2014, Präsident Hollande hätte die Lieferung von Waffen an die syrischen Rebellen "vor einigen Monaten" bestätigt.

Jetzt haben sie die Quittung bekommen. Die Kalaschnikows die angeblich in Paris für die Tötung benutzt wurden, können aus eigenen Lieferungen stammen oder mit französischen Geld gekauft worden sein.

Die Flucht
Was für eine Inside-Operation spricht ist die sehr verdächtige Meldung, dem mörderischen Duo sei ein äusserst "dummer Fehler" unterlaufen: Die französischen Ermittler hätten einen Ausweis in dem Fluchtfahrtzeug, einem Citroen C3 gefunden. Es soll sich um Said Kouachi (34) und Cherif Kouachi (32) handeln. Also bitte, welche Attentäter nehmen ihre Ausweise mit und lassen sie auch noch im Fluchtfahrzeug liegen, damit die Polizei sie findet. Das sieht sehr nach einer Platzierung von Beweisen aus, wie schon oft bei anderen selbst inszenierten Terroranschlägen geschehen. Am 11. September 2001 hat man auch den Pass eines Flugzeugentführers völlig unversehrt auf den rauchenden Trümmern der World Trade Center gefunden. Physikalisch unmöglich, dass dieser Ausweis den Einschlag, das Feuer und den Zusammenbruch überlebt haben soll. 

Profikiller die ihren Ausweis liegen lassen, um sie sofort zu identifizieren. Hallo!!! Anderseits haben die Terroristen genau dann zuschlagen, weil sie irgendwie wussten, die ganze Redaktion würde sich zu dieser Zeit treffen. Wie konnten sie das wissen? So eine Information haben nur Insider im Verlag. Wie kamen die Attentäter dran? Ein professionelles Killerkommando von einem Geheimdienst wüsste das aber. Auch der schnelle Ablauf des Attentats von nur 5 Minuten zeigt, hier waren Profis am Werk. 

Die Flucht
Laut einer Zeugin die überlebt hat, sprachen die beiden Attentäter perfekt Französisch, sind also "heimisch". Dann hat eine Mitarbeiterin des Verlages die unter dem Namen "Coco" zeichnet die maskierten Attentäter ins Gebäude gelassen, in dem sie den Code für die gesicherte Tür eintippte. Auch sie sagte, die beiden Männer sprachen perfekt Französisch und sie hätten behauptet, sie sind Terroristen der Al-Kaida. 

Ja Al-Kaida, sehr witzig, wo wir doch wissen, die Gruppe mit diesem Namen, der "Datenbank" auf Arabisch bedeutet, sind Angestellte der CIA. Das gehört zum Terrormanagement Washingtons, immer dort Al-Kaida auftauchen zu lassen wo man sie als Terroristen benötigt. Es gibt einige Gründe warum man Interesse hat die Bevölkerung Frankreichs gegen Moslems aufzuhetzen.

Was für ein Zufall, das französische Parlament hat sich Anfang Dezember 2014 für die Anerkennung Palästinas als eigenständiger Staat ausgesprochen. Davor hatte Israels Premierminister Netanjahu Paris gewarnt, das wäre ein gravierender Fehler. "Die Anerkennung eines palästinensischen Staates durch Frankreich wäre ein gravierender Fehler," erzählte er Reportern in Jerusalem Ende November wenige Tage vor der Abstimmung. War das jetzt die Retourkutsche für diesen Fehler? Steckt der Mossad dahinter? Zuzutrauen ist es ihnen jedenfalls.
Es gibt noch weitere Gründe warum Frankreich mit Terrorismus jetzt "bestraft" werden muss. So läuft es nämlich wenn Regierungen meinen aus der Reihe tanzen zu können. Hollande kritisierte erst vor wenigen Tagen die Sanktionen des Westens gegenüber Russland. "Die Sanktionen müssen aufgehoben werden, wenn es Fortschritte gibt, " sagte Hollande und meinte damit das geplante Gipfeltreffen, zusammen mit Präsidenten Wladimir Putin, dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko und Angela Merkel und ihn am 15. Januar in der kasachischen Hauptstadt Astana. 


Wie schnell die Medien reagiert haben ist auch erstaunlich. Die BZ hatte wenige Stunden nach dem Anschlag schon eine passende Titelseite mit allen Karikaturen des Satiremagazins veröffentlicht. Zusammenstellung, Layout und Druck gingen aber fix. Die allgemeine Botschaft der Medien lautet, es war ein islamistischer Anschlag auf die freie Presse. Moslems sind intolerant und verstehen keinen Humor, deshalb wurden vier Zeichner und der Chefredakteur ermordet. Es gibt wohl keine Beweise für diese Beschuldigung über die Täterschaft, aber man behauptet es einfach.

Da muss ich aber lachen, denn die Ausübung der Meinungsfreiheit die jetzt betont wird, in dem man den Islam und Mohammed mit Karikaturen versucht ins lächerliche zu ziehen, darf man mit anderen Religionen und Ländern nicht machen. Besonders mit einer ist es völlig tabu, denn dann gilt die Presse-, Meinungs- und Redefreiheit nicht. Als die Stuttgarter Zeitung 2013 eine Karikatur über Netanjahu mit der Aussage zeigte, er würde den Friedensprozess vergiften, hagelte es Proteste und Beschimpfungen.

Die israelische Botschaft in Berlin schickte eine scharfe Protestnote und es wurde behauptet, die Zeichnung wäre antisemitisch und würde die Stereotypen über Juden und Israel fördern. Die Zionisten verstehen keinen Humor wenn es um Kritik gegen sie selber geht. Siehe Reaktion in der "J Jüdische Allgemeinee". Dabei zeigt diese Karikatur die Wahrheit, Netanjahu tut alles um den Frieden im Nahen Osten zu sabotieren. 
Die Redaktion der StZ knickte dann ein und bedauerte es sehr, dass durch die Karikatur Gefühle verletzt worden sind. Aus diesem Grund würde die Redaktionsleitung die Karikatur auch nicht noch einmal drucken. Aber die Macher von "Charlie Hebdo" werden jetzt von allen Seiten aufgefordert, ja nicht einzuknicken und jetzt erst recht gegen den Islam vorgehen. 

Oder, wie wurde die künstlerische Freiheit von Günter Grass aufs gröbste verletzt, als er es wagte mit einem Gedicht die Politik der israelischen Regierung zu kritisieren. Wie haben die deutschen Medien ihn niedergemacht und als Antisemiten beschimpft. Genau die welche jetzt einen auf "Toleranz" machen und sich fürchterlich aufplustern, sind genau die, die in anderen Fällen überhaupt keine Toleranz zeigen. 

Ihr seht, es kommt immer darauf an wen man kritisiert und die Meinungsfreiheit ist relativ.

Laut neuesten Meldungen sollen die gesuchten Tatverdächtigen, die Brüder Said und Cherif Kouachi, in Nordfrankreich unterwegs sein. Sie seien bewaffnet und auf der Flucht mit einem grauen Clio, hieß es von Seiten der Polizei. Eine Tankstelle sollen sie auch noch überfallen haben, Benzin und Essen mitgehen lassen und sind jetzt unterwegs in Richtung Seine-et-Marne. Wie geht das denn? 24 Stunden sind vergangen, die ganze Polizei des Landes fandet nach ihnen und die kurven immer noch durch Frankreich?

Für mich haben das Attentat zwei Profis vom Geheimdienst gemacht und dann hat man den Ausweis platziert und die beiden Kouachi-Brüder als Sündenböcke losgeschickt um sie jagen zu können. Ich sehe schon das mögliche Ende voraus. Es kommt zu einer Schiesserei und beide werden dann von Sondereinsatzkräften getötet. Dann wird behauptet, es war Notwehr, das waren die Täter, mehr muss man nicht mehr wissen, keine Untersuchung notwendig, der Fall ist erledigt. Auf der Flucht erschossen, keine Widerrede mehr möglich, die bösen Moslems waren es. So läuft es doch immer, wie auch in Boston.

Quelle: Allg. Media Alles Schall und Rauch: