Ya Ali

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Montag, 23. Mai 2016

Extremistenmiliz "Islamischer Staat; unser Ziel: Vernichtung der Arabischen Alawiten

Die ISIS-Gewaltserie in Syrien zerriss 15o Zivilisten in den Tod.

Opfer " ausschließlich Zivilisten" und die Türkische Zeitung SABAH sowie AKP-Anhänger freuten sich über die Anschlägen von ISIS an Alawitin!

Die Gewaltserie und Massaker an Alawitin durch ISIS geht unvermindert weiter.
Das Foto von der staatlichen syrischen Nachrichtenagentur Sana zeigt den Angaben zufolge einen der Anschlagsorte in der Küstenstadt Tartus. | Bildquelle: dpaBlutiger Montag in den syrischen Küstenstädten Tartus und Dschableh: Bei einer Serie von Anschlägen, wurden in den beiden von regierungstreuen Truppen kontrollierten Orten Dutzende getötet.

Bei einer Serie von Anschlägen in den syrischen Küstenstädten Tartus und Dschableh sind am Montag nach Angaben von Aktivisten mindestens einhundert Menschen getötet worden. Wie die Beobachtungsstelle für Menschenrechte mitteilte, gingen in den beiden Städten insgesamt sieben Autobomben hoch.

Syrian army soldiers and civilians inspect the damage after explosions hit the Syrian city of Tartous, in this handout picture provided by SANA on May 23, 2016. SANA/Handout via REUTERS ATTENTION EDITORS - THIS IMAGE WAS PROVIDED BY A THIRD PARTY. REUTERS IS UNABLE TO INDEPENDENTLY VERIFY THIS IMAGE. EDITORIAL USE ONLY.In der Stadt Tartus, wo Russland einen Marinestützpunkt betreibt, habe sich ein Selbstmordattentäter an einer Bushaltestelle inmitten einer Menschenmenge in die Luft gesprengt, anschließend sei eine Autobombe explodiert, berichtete das Staatsfernsehen.
Im weiter nördlich gelegenen Dschableh schlugen laut Berichten der Nachrichtenagentur Sana drei Raketen in der Nähe einer weiteren Bushaltestelle ein.

Opfer "fast ausschließlich Zivilisten"
In Dschableh seien 53 Menschen getötet worden, in Tartus 48, sagte der Leiter der Beobachtungsstelle, Rami Abdel Rahman. Die Opfer seien "wahrscheinlich fast ausschließlich Zivilisten". Fünf Autobomben seien von Selbstmordattentätern gezündet worden. Es gebe "eine hohe Zahl von Verletzten".

Die in Großbritannien ansässige Beobachtungsstelle stützt sich auf ein Netz von Informanten in Syrien. Sie steht den Gegnern des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad nahe. Ihre Angaben können von unabhängiger Seite kaum überprüft werden.
Die Region an der Mittelmeerküste wird seit Beginn des Bürgerkriegs von der Regierung von Präsident Baschar al-Assad kontrolliert und blieb von den Kämpfen weitgehend verschont. In Teilen der Provinz Latakia, in der auch Dschableh, liegt, sind aber Rebellengruppen aktiv.

Die syrischen Regierungshochburgen Dschableh und Tartus sind Ziel einer blutigen Anschlagsserie geworden. Mehr als 150 Menschen wurden bei mehreren Explosionen getötet, darunter offenbar viele Zivilisten. Die Terrormiliz "Islamischer Staat" bekannte sich zu den Angriffen.

Bei einer Serie von Anschlägen und Angriffen in syrischen Regierungshochburgen am Mittelmeer sind Dutzende Menschen getötet worden. Die staatliche Nachrichtenagentur Sana spricht von mehr als 75 Toten, die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte sogar von mehr als 150 Todesopfern. Die Opfer seien "wahrscheinlich fast ausschließlich Zivilisten", sagte der Leiter der Beobachtungsstelle. Mehr als 200 Menschen sollen verletzt worden sein.

Raketen und Autobomben
In der Stadt Tartus, in der Russland einen Marinestützpunkt betreibt, habe sich ein Selbstmordattentäter an einer Bushaltestelle inmitten einer Menschenmenge in die Luft gesprengt, berichtete das Staatsfernsehen. Anschließend sei eine Autobombe explodiert. In Dschableh in der Provinz Latakia seien drei Raketen in der Nähe einer weiteren Bushaltestelle eingeschlagen, berichtete die Nachrichtenagentur Sana. Die Beobachtungsstelle spricht von mehreren Autobomben, die im Stadtgebiet gezündet worden sein sollen.

Zu den Taten bekannte sich die Extremistenmiliz "Islamischer Staat". Die Küstenregionen befinden sich weitgehend unter Kontrolle von Machthaber Baschar al-Assad. Latakia gilt als Kernland der Bevölkerungsgruppe der Alawiten, zu der Assad gehört. In der Stadt Tartus in der gleichnamigen Provinz unterhält Syriens enger Verbündeter Russland einen Marine-Stützpunkt.


Quelle: Deutsche Media 

Montag, 12. Oktober 2015

Die westliche Propaganda redet weiterhin von gemäßigten Rebellen


Erzbischof Jacques Behnan Hindo, einer der wichtigsten Vertreter der über 500.000 Christen 
Bildin Syrien, hat sich gegenüber Agenzia Fides, der Nachrichtenagentur der katholischen Kirche, äußerst kritisch gegenüber der Rolle der USA und insbesondere der CIA in Syrien geäußert. Zudem hinterfragte er die Kritik der USA an den russischen Luftschlägen mit den Worten: „Die USA protestieren 14 Jahre nach dem 11. September, weil die Russen die Milizen der Al Kaida in Syrien bombardieren. Glauben sie wirklich, dass wir so wenig Intelligenz und Erinnerungsvermögen besitzen?”

„Der US-amerikanische Senator John McCain beklagt, dass die russische Luftwaffe nicht die Stellungen des Islamischen Staates, sondern die von der CIA ausgebildeten Rebellen angreift. Dies finde ich äußerst beunruhigend”, so Erzbischof Jacques Behnan Hindo von Hassakè-Nisibi, „denn damit gesteht er ein, dass sich hinter dem Krieg gegen Assad auch die CIA verbirgt und es sich um einen Stellvertreterkrieg von Mächten, die zusammen mit ihren Verbündeten in der Region gegen Syrien kämpfen.”

Weiter führt der syrisch-katholische Erzbischof aus:
“Die westliche Propaganda redet weiterhin von gemäßigten Rebellen, doch die gibt es nicht. In der Galaxie der bewaffneten Gruppen sind die Soldaten der Syrischen Befreiungsarmee nur mit einer Lupe zu finden. Alle anderen, abgesehen vom IS, haben sich in der Al-Nusra-Front zusammengeschlossen, ein Ableger der Al Kaida in Syrien. Dies alles ist sehr beunruhigend. Diese Supermacht protestiert 14 Jahre nach dem 11. September, weil die Russen die Milizen der Al Kaida in Syrien bombardieren. Was bedeutet das? Dass Al-Kaida sich nun mit den USA verbündet hat, nur weil sie in Syrien anders heißt? Glauben sie wirklich, dass wir so wenig Intelligenz und Erinnerungsvermögen besitzen?”
“Wir werden selbst darüber entscheiden, wann Assad gehen muss und nicht der IS oder der Westen“, so Erzbischof Hindo im Gespräch mit Agenzia Fides und schließt mit den Worten:

„Und eines ist gewiss: Wenn Assad jetzt geht, dann endet Syrien wie Libyen“.


Quelle:RTDeutsch

Russland Rote -Linie beendet USA "Regime Change" in Syrien

Russland rote Linie: wir lassen nicht zu, dass Syrien ein zweites Libyen wird!

Wir sind gegen Krieg, weil Menschen getötet und verstümmelt werden, unschuldige und schuldige. Weil der Reichtum einer Gesellschaft zerstört wird und aus blühenden Landschaften Wüsten werden.
So wie der Irak, Libyen, Jemen, Gaza und andere Länder wird auch Syrien heute in einem Krieg zerstört, der von außen ins Land hinein getragen wird. Auch wenn an vielen Stellen Syrer gegen Syrer kämpfen – ohne die Intervention des Auslands hätte es diesen Krieg nie gegeben. Der "Regime Change" wurde von den USA nicht erst seit 2011 verfochten, sondern schon sehr viel früher.
So wie in Libyen wollte man auch in Syrien versuchen, in einer militärischen Lösung die Islamisten an die Macht zu bomben. Die Flugverbotszone als Mittel der Wahl war schon fest eingeplant und scheiterte nur am Widerstand Russlands und Chinas im UN Sicherheitsrat.
Eine politische Lösung in Syrien braucht viele schwierige Kompromisse und lokale Vereinbarungen. Dies kann nur geschehen, wenn IS, al-Nusra und wie sie alle heißen, zurückgedrängt werden. Syrien hat das Recht, sich gegen diese Angriffe zu verteidigen, gemeinsam mit seinen Verbündeten.

Politische Lösung
In den letzten Monaten versuchte die russische Regierung erneut, eineVerhandlungslösung zu fördern – erfolglos. Insbesondere die Diktatoren der Golfstaaten wollten nicht weniger als den Zusammenbruch Syriens. Und die türkische Regierung nutzt den Konflikt noch, um Krieg im eigenen Land gegen die kurdische Autonomie und linke Organisationen zu führen. Während NATO und Golfstaaten hemmungslos den Krieg gegen Syrien angefeuert haben, hat die russische Regierung Syrien nur zurückhaltend unterstützt.
Von Anfang an, d.h. seit 2012 hatte die russische Regierung versucht, eine politische Lösung zu erreichen - erfolglos.
Die Versuche, gemeinsam mit der chinesischen Regierung die syrische politische Opposition zu Verhandlungen mit der Regierung zu bewegen – gescheitert. Konferenzen der Opposition in Damaskus – unter der Ägide und mit Garantieversprechen der russischen und chinesischen Regierung – folgenlos. Einige Erfolge wurden bei den Verhandlungen zu "Moskau 2" erreicht – sie verliefen aber letzten Endes im Sande.
Wenn eine Partei wie "Den Staat Aufbauen" sich nicht an Verhandlungen beteiligen mochte, solange ihr Vorsitzender im Gefängnis saß (Louay Hussein war zu dieser Zeit unter dubiosen Umständen verhaftet; er hat mittlerweile das Land verlassen), mag man das verstehen. Dass aber alle Bemühungen der russischen (und chinesischen) Regierung zu einer politischen Lösung zu kommen scheiterten, hat einen anderen Grund.
Ob beim Versuch des US-Botschafters in Syrien, eine friedliche Lösung der Konflikte in Hama zu verhindern (im Sommer 2011), oder dem Versuch nach libyschem Vorbild eine Flugverbotszone zu erreichten um die syrische Armee zu vernichten, ob bei der Beobachtermission der arabischen Liga oder der UN: NATO und Golfstaaten haben gezielt eine militärische Lösung angestrebt.

Rote Linie – kein zweites Libyen
Nun reiht sich auch Russland in die Reihe der Länder ein, die Syrien bombardieren.
Womöglich wichtiger als die militärische ist die politische Bedeutung der russischen Luftangriffe. Die russische Regierung sagt klar und deutlich: Die syrische Regierung wird nicht fallen. Assad ist der legitime Präsident Syriens. Der syrische Staat wird nicht dem Beispiel Libyens folgen – gewöhnt euch daran!
Die rote Line Russlands: Syrien wird nicht ein zweites Libyen – dient der Stabilisierung des Landes und ist damit ein positiver Schritt. Eine politische Lösung gibt es nur mit der syrischen Regierung. Das ist übrigens eine Binsenweisheit – und nur die Propagandisten des Krieges wollen uns vom Gegenteil überzeugen.

Noch mehr Bomben
Man mag bezweifeln, dass noch mehr Bomben und noch mehr Tote in Syrien endlich Frieden bringen – vielleicht zu recht.
Bildergebnis für bilder von syrischen kriegSeit dem Angriff auf Libyen 2011 und der Drohung, genauso in Syrien zu verfahren, mit den Sanktionen und dem nie endenden Zustrom von Kämpfern, Waffen, Geld und logistischer Unterstützung für die in- und ausländischen Dschihadisten jeglicher Couleur haben NATO und Golfstaaten den Krieg gegen Syrien gefördert. Dies geschah nicht nur ohne jeden Widerstand, sondern zum Teil sogar unter dem Beifall der sogenannten Zivilgesellschaft.

Keine Einbahnstraße
Gerade wer glaubt, dass noch mehr Bomben nicht das richtige Mittel sind, um die komplexe Situation in Syrien zu stabilisieren sollte einige einfache Dinge deutlich machen:
Bildergebnis für bilder von syrischen kriegEine politische Lösung ist keine Einbahnstraße. Die Vorstellung, die syrische Regierung (oder "Assad") müsste zurücktreten, irgendjemand würde die Macht übernehmen und alles wäre gut ist absurd. Dies dient nur der gezielten Zerstörung Syriens. Nicht nur die Regierung – auch die politische Opposition muss Kompromisse schließen.
Eine politische Lösung kann es nur zwischen den syrischen Beteiligten geben. Es versteht sich von selbst, dass die syrische Regierung der entscheidende Teil der Lösung ist. Es kann nicht sein, dass eine Regierung vom Ausland eigesetzt wird. ("Assad muss zurücktreten")
Syrien hat das Recht, sich gegen die Angriffe von IS, al-Nusra und wie sie alle heißen zu verteidigen, gemeinsam mit seinen Verbündeten.


Quelle: Balqis

Freitag, 6. Juni 2014

Dr. Bassar Al Assad gewinnt die Wahl mit 88,7 Prozent

Assad gewinnt die Wahl in Syrien


In den Wahlen in Syrien ist Assad als Präsident hervorgegangen.
Wie die Ahlul Bayt News Agency ABNA berichtet, hat Bashar Assad die Wahlen in Syrien gewonnen. Beamte hatten am Mittwoch die Wahlergebnisse ausgewertet und mitgeteilt dass der alte Präsident, Bashar Assad, die Wahlen für sich entscheiden konnte.
Fast 89% der Stimmen konnte Assad trotz der Bemühungen ausländischer Extremisten die Wahlen zu verhindern, für sich bestimmen. Der syrische Parlamentssprecher Jihad Laham erklärte dass die Ergebnisse der Wahlen vom Dienstag aus 10,319,723 Stimmen ausgewertet wurden.
"Ich verkünde den Sieg von Dr. Bashar Hafez Al Assad, dem Präsidenten der Syrischen Arabischen Republik, mit absoluter Mehrheit." So Laham in einer im Fernsehen ausgestrahlten Ansprache.
Die beiden Rivalen Hassan Al Nouri und Maher Hajjar hatten 4,3 und 3,2 Prozent für sich erhalten.
Schon kurz nach der Veröffentlichung der Ergebnisse waren die Straßen mit Autokorsos und in Freude taumelnden Menschen gefüllt. In Sprechchören riefen die Unterstützer Assads "Gott segne Bashar" während Feuerwerke die Himmel füllten.

"Die ausländische Medienberichterstatter sehen die Wahl in Syrien als eine Farce" 

Die Abstimmung war eine Farce - der Machthaber aber hatte es nötig: Die sogenannte Präsidentenwahl in Syrien gewinnt Assad haushoch. Für den Amtsinhaber stimmten 88,7 Prozent der Wähler.
Syriens langjähriger Machthaber Baschar al Assad hat die Präsidentschaftswahlen in seinem gespaltenen Land nach offiziellen Angaben mit 88,7 Prozent der Stimmen gewonnen. Das teilte die Parlamentspräsidentschaft am Mittwochabend mit.
Die beiden Gegenkandidaten Hassan al Nuri und Maher al Hajjar kamen bei der - von Assad-Gegnern als „Farce“ kritisierten - Wahl demnach auf 4,3 Prozent beziehungsweise 3,2 Prozent der Stimmen. Damit sieht der seit 2000 amtierende Staatschef einer weiteren siebenjährigen Amtszeit entgegen.
Die Beteiligung an der Präsidentschaftswahl vom Dienstag gab das syrische Wahlgericht mit 73,42 Prozent an - im Jahr 2007 lag die offizielle Zahl noch bei 95,86 Prozent. Demnach beteiligten sich von den 15,8 Millionen Menschen, die mitten im Bürgerkrieg zur Stimmabgabe aufgerufen waren, 11,6 Millionen an der Wahl. 3,8 Prozent der abgegebenen Stimmzettel seien ungültig gewesen, sagte Wahlgerichtssprecher Maged Chadra.

Assads Sieg galt als absolut sicher, zumal er nur zwei ihm getreue Gegenkandidaten hatte aufstellen lassen. Oppositionspolitiker traten nicht an. Wegen der seit 2011 anhaltenden Gefechte mit islamistischen Rebellen in dem Bürgerkriegsland konnte nur in den von den Regierungstruppen kontrollierten Regionen gewählt werden. Das sind etwa 40 Prozent des Staatsgebiets.

Einige Kommentare hinsichtlich des Ausdrucks „ Farce“

Ohne Rebellen hätte es keinen Krieg gegeben.Wenn Rebellen sich nicht zwischen Buergern versteckt haetten,waeren nicht so viele Tote gefallen.Rebellen sind entstanden/ermuntert durch NSA-Aktivitaeten,Zahlungen,Trainierungen,Bewaffnung,Zahlungen fuer syrische Waehler,logistische Unterstuetzung von EU-Geheimagenten,Liquidierung von SyriaGeheimagenten durch EU-Agenten,Reklame in EU-Zeitungen-Journalisten wurden gekauft. Alle Aktionen wurden ueber die Tuerkei+Jordanien geleitet um Natobeteiligung zuverheimlichen+Rebellen dort Unterschlupf zu gewaehren mit Nato Patriotraketen. Aktivste Nato-Kriegs-Laender; USA, UK, FR, D, NL, Israel und Golfmonarchen. Die Rebellen wurden v/d Nato als einzigsten Vertreter der syrischen Bevoelkerung gewertet. Jetzt will die Bevoelkerung nichts mehr mit den, Tot+Verwuestung bringenden Rebellen zu tun haben, und jetzt gilt eine Volksabstimmung nicht mehr??? Hoechste Zeit alle EU-Nato-Minister zu entlassen und zur Reorganisierung dieser Nato.

"Warum war die Wahl eine Farce? 
"Gelten zu Bewertungsgrundlage einer Wahl in fremden Staaten auch spezielle
Kriterien? Und war die Wahl in Kiev keine Farce?"

Demokratie-Parodien wo man hinschaut:
In der EU wurde gewählt: 

einige hatten mehrere Stimmen, Folgen die auch noch das mehrfache anderer Stimmen zählen, die Entscheidung zum gekrönten "Präsidenten" fällt wie immer in irgendwelchen obskuren Hinterzimmern.

In der Ukraine durften einige wenige Bürger zwischen einem Oligarchen und einer Oligarchin als "Präsident/in" entscheiden, die frisch aus den USA eingeflogen wurden; das dortige Parlament ist eine reine Farce aus -hauptsächlich- faschistischen Banden und stand vorsorglich sowieso nicht zur Wahl.

Nur in Syrien wurde unter Kriegs-Umständen mit zehntausenden von ausländischen Massenmördern im Lande tatsächlich gewählt und der von den USA bezahlte "Regime-Change" blieb trotz Hunderttausende von Toten aus.
Da werden die USA nochmals nachlegen müssen.

Unter diesen Umständen ist es doch klar, dass sich hier jedes gleichgeschaltete Mainstream-Vasallen-Blatt über Syrien echauffieren muss; schließlich will es nicht negativ aus der Reihe tanzen, sonst kommen Obama oder ihre hiesige Statthalterin mit der großen Keule ("nicht hilfreich")"
Quelle: FAZ 


Mittwoch, 4. Juni 2014

Beginn der Stimmenauszählung in Syrien


Beginn der Stimmenauszählung in Syrien
Damaskus (Irna/IRIB/fars) - Mit Beendigung der Stimmabgabe und Ablauf der gesetzlichen Frist für die Präsidentschaftswahlen in Syrien, hat die Auszählung der Stimmzettel  begonnen.

Hischam Al Schaar, der Leiter des obersten juristischen Wahlausschusses dieses Landes hat am heutigen Mittwoch morgen bekanntgegeben, dass die Wahlurnen nach einer Verlängerung der Wahlzeit um fünf Stunden am Dienstag um 12 Uhr Mitternacht  lokaler Zeit verschlossen wurden und die zuständigen Komitees rasch mit der Auszählung begonnen haben.

Bei den Präsidentschaftswahlen in Syrien rivalisierten 3 Kandidaten miteinander. Die Stimmabgabe begann am Dienstagmorgen in Damaskus und anderen unter Kontrolle der Armee dieses Landes befindlichen Gebieten. Weger hoher Wahlbeteiligung wurde die Wahlzeit um 5 Stunden verlängert.

Diese Wahlen galten als das wichtigste politische Ereignis Syriens  in den vergangenen 37 Monaten, in denen dieses Land unter Einmischugn fremder Mächte in einen Krieg  verwickelt ist.
Bei diesen Wahlen warben Baschar Assad, Maher Hadschar  und Hassan Al-Nouri um die Gunst der Bürger.
Gemäß eingegangenen Mitteilungen aus mehreren Wahllokalen in Damaskus zeichnete sich nach einer Stunde Stimmenauszählung ab, dass der syrische Staatspräsident Baschar Assad mit deutlichem Abstand vor den anderen Kandidaten liegt. 

Quelle: german.irib

Abstimmung unter Kampfjets der Oppositionellen


Erstmals mehrere Kandidaten bei Präsidentschaftswahl in Syrien. 

Vertriebene hoffen auf Frieden

Von Karin Leukefeld, Damaskus
Unter hohen Sicherheitsvorkehrungen waren am gestrigen Dienstag 15,8 Millionen Syrer aufgerufen, ihren Präsidenten zu wählen. Jeder Wahlberechtigte konnte in einem beliebigen der 9601 Wahlbüros wählen, 1500 Stationen waren allein in Damaskus geöffnet. Gewählt wurde auch in Lattakia, Tartus, Homs und in den Vierteln von Aleppo, die die syrische Armee kontrolliert. Die libanesische Regierung ermöglichte es Tausenden Syrern, am Grenzübergang Dschdeidit Jabus an der Straße zwischen Beirut und Damaskus zu wählen. Dort hatte die syrische Regierung Wahlurnen aufgestellt.

Erstmals seit einem halben Jahrhundert ging es bei der Abstimmung nicht nur darum, eine Person zu bestätigen. Drei Kandidaten waren angetreten. Während der klar favorisierte Amtsinhaber Baschar Al-Assad vor allem auf Transparenten und Plakaten allgegenwärtig war, konzentrierten sich Radio- und Fernsehsender auf die Vorstellung der beiden anderen Kandidaten, Maher Abdel Hafis Hadschar und Hassan Al-Nuri. Auch Wahlhelfer machten die Stimmberechtigten auf die beiden weniger bekannten Anwärter ausdrücklich aufmerksam.

Issa Nadir war am Dienstag eine der ersten, die schon am frühen Morgen das kleine Wahlzentrum im Stadion von Dscharamana aufsuchte. Auf dem Gelände leben Familien aus allen Teilen des Landes, die vor dem Krieg Zuflucht gesucht haben. Issa ist eine der Vertriebenen. Ihr Mann hatte als Ölingenieur in der Provinz Hassakeh gearbeitet. Vor einem Jahr mußte die Familie von dort fliehen, weil Kämpfer der Gruppe »Islamischer Staat im Irak und in Syrien« die Mitarbeitersiedlung der staatlichen Ölfirma Euphrat angriffen und die Bewohner bedrohten. Zu wählen sei ihr Recht, betonte Issa. Sie hoffe, daß die Lage in Syrien sich nach den Wahlen beruhigen werde. Und sie sagte, daß sie davon gehört habe, daß die Syrer in einigen europäischen Staaten, auch in Deutschland, nicht wählen durften. Das habe sie schockiert. »Wir schauen auf den Westen und nach Europa, weil es dort Demokratie und Meinungsfreiheit gibt«, sagte sie. Ein Mann kommt hinzu, Muatas Scherif Dschabbar heißt er und ist Geographiestudent. »Sagen Sie der Regierung in Deutschland, sie solle sich nicht in unsere Wahlen einmischen und uns Syrer selber entscheiden lassen, wen wir zum Präsidenten wählen«, fügt er Issas Worten hinzu.

Während des Gesprächs sind Explosionen und das Dröhnen von Kampfjets zu hören. Sie hätten sich daran gewöhnt, sagt Scharafeddin Nasih, der die Belange der Menschen, die hier im Stadion untergebracht sind, regelt. »An manchen Tagen fallen auf Dscharamana 120 Mörsergranaten«, klagt er und stellt eine eigentlich einfache Frage: »Warum?« Viele der Vertriebenen stammten aus den Dörfern, aus denen jetzt die Granaten abgeschossen würden. »Sie treffen nur ihre eigenen Leute, die hier Zuflucht gefunden haben«, sagt Scharafeddin. Das ist auch dem Wahlregister zu entnehmen, in dem die Wähler eingetragen werden, wenn sie ihre Wahlzettel bekommen. Sie kommen aus Deraa und Homs, Hassakeh und vielen Vororten von Damaskus, wo noch immer bewaffnete Gruppen ausharren. Husn Khalil Abdulhaid ist aus Mleiha und lebt seit zwei Jahren als Vertriebene in Dscharamana. Sie habe gewählt, weil ihre vier Kinder eine bessere Zukunft haben sollten, erzählt sie. Ihre Familie unterstütze Assad, den sie auch gewählt habe. Die Menschen seien beschämt über das, was in Syrien geschieht, sagt die Frau. Alles was sie wolle, sei nach Hause zu gehen und dort wieder in Frieden und Sicherheit leben zu können.

Ob in Kassa oder Bab Tuma, im Zentrum von Damaskus oder in Nahr Al-Aischa, einem Damaszener Vorort: Die Menschen in Syrien gingen zu den Präsidentschaftswahlen. Auch Mahmud, ein kurdischer Arbeiter, ist mit seinem kurdischen Nachbarn Hannan wählen gegangen. Während Hannan mit Überzeugung Assad wählte, weil Syrien ohne ihn und ohne die Armee verloren sei, hat die Wahl für Mahmud auch praktische Gründe. Er unterstütze zwar – »wie Hannan und alle Kurden« – die Autonomieregion von Rojava, lebe und arbeite aber hier in Damaskus. Besser sei es, sagt Mahmud, mit dem tintengefärbten Daumen nachweisen zu können, daß er gewählt habe, wenn er die fünf Kontrollpunkte bis zu seinem Wohnviertel in Rukn Al-Din ohne Probleme passieren wolle.
Qualle:Junge Welt

Donnerstag, 22. Mai 2014

Erste Terroristenverurteilung in England wegen Syrieneinsatz


England

Erster Engländer wegen Terroreinsätzen in Syrien verurteilt


Brief
Der erste Engländer, welcher zu Terroraktivitäten nach Syrien fliegen wollte, wurde nun in England verurteilt.
Wie die Ahlul Bayt News Agency ABNA berichtet, ist der erste Terrorist in England zu einer Haftstrafe verurteilt worden. Mashudur Rahman Choudhury, britischer Vater mehrerer Kinder, wollte zu Terroraktivitäten nach Syrien reisen. Choudhury, 31 Jahre, ist einer von mindestens fünf Männern aus Portsmouth, welcher im Oktober zu Trainingseinheiten nach Syrien geflogen war, und daraufhin entschieden hatte sich für längere Zeit dort hin zu begeben.
Am 13. Juni soll Choudhury angeklagt werden, ihm wird Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung vorgeworfen.
Die Polizeiquellen bestätigten die Ermittlungen und die Reise Choudhurys mit vier anderen Männern nach Syrien im letzten Oktober.
Währendessen wurde auch mitgeteilt, dass etwa 400-500 Männer in England nach Syrien gereist waren, und dort derzeit aktiv in Kampfhandlung gegen die syrische Regierung und das syrische Volk verwickelt sind.
England ist einer der Hauptunterstützer terroristischer Handlungen in Syrien. Während einige andere Länder sich geweigert hatten, an einer Militäroption teilzuhaben, entsendet England weiterhin Terroristen und Waffen nach Syrien, um dort die von ihnen gehasste Regierung zu stürzen und das Volk auszulöschen.
Quelle:Abna.ir

Mittwoch, 14. Mai 2014

Frankreich

Syrische Extremisten in Straßbourg verhaftet

Brief
Im französischen Straßbourg sind sechs Extremisten auf dem Weg nach Syrien verhaftet worden.
Wie die Ahlul Bayt News Agency ABNA berichtet, konnten in Straßbourg mindestens sechs Terroristen, die auf dem Weg nach Syrien waren, das Handwer gelegt werden.
Minister Bernard Cazeneuve erklärte dass die Razzia der Regierung eine absolute Entscheidung gegen den Extremismus und Terrorismus darstelle. Cazeneuve erklärte erst Anfang des Monats dass mindestens 285 französische Extremisten derzeit in Syrien in Kämpfen beteiligt sind. 
Erst vor wenigen Wochen wurde berichtet dass 14 Terroristen unter dem Vorwand in den Urlaub nach Dubai zu fahren, nach Syrien abgehauen waren, um dort gegen die Regierung des Bashar Assad zu kämpfen. In den meisten Fällen wussten die Familien über die Vorhaben der Terroristen nicht bescheid.
Alle der Terroristen wurden über soziale Netzwerke wie Facebook rekrutiert.
Quelle: Abna.ir

Montag, 12. Mai 2014

Takfiris töten und verletzten Zivilisten in Hama


Syrien

Brief
Im syrischen Hama sind mindestens drei Menschen getötet oder verletzt worden, als die Terroristen dort einen feigen Anschlag veranstalteten.
Wie die Ahlul Bayt News Agency ABNA berichtet, sind mindestens drei Menschen verletzt oder getötet worden, als Terroristen im syrischen Hama einen Sprengstoffanschlag verübten.
Mindestens drei der Opfer schweben weiterhin in Lebensgefahr. Ein Fahrzeug mit knapp 1,5 Tonnen Sprengstoff war in der Nähe der Innenstadt von Hama explodiert.
Quellen bestätigten dass drei Menschen ums Leben gekommen sind, mindestens drei Menschen wurden außerdem schwer verletzt. Mit einem Anstieg der Opferzahlen wird derzeit noch gerechnet.
Takfiris in Syrien erleben derzeit eine der schwersten Niederlagen im drei jährigem Konflikt. Die Versuche einiger westlicher Länder, die Regierung in Syrien zu schwächen und das Volk zu massakrieren konnten in den jüngsten Errungenschaften der syrischen Führung in den letzten Tagen verhindert werden.
Erst vor wenigen Tagen konnten mehrere Tausend Bürger nach Homs zurückkehren, nachdem dort die Regierung die Verstecke von Terroristen reinigte und die Stadtteile für Waffenfrei erklärten.
Quelle: Abna.ir

Sonntag, 11. Mai 2014

Altstadt von Homs wieder sicher- Hilfslieferungen kommen in Nubbul und Al Zahraa an

Syrien
Brief
Bewohner von Homs kehren in ihre Stadt zurück- Lieferungen dringen nach Nubul und Al Zahra durch.
Wie die Ahlul Bayt News Agency ABNA berichtet, beginnen die Bewohner von Homs mit der Rückkehr in ihre alten Wohnungen. Nachdem die Sicherheit in der Stadt Homs wieder hergestellt werden konnte, ist es auch gelungen Hilfslieferungen nach Nubbul und Al Zahraa zu bringen.
Der Governeur der Stadt Homs, Talal Al Barazi hatte den alten Stadtteil der Stadt Homs in den letzten Tagen als "sicher" bezeichnet und frei von Waffen und Bewaffnetten genannt. Desweiteren unterstützte er die Wiederkehr der Syrer in ihre Städte und die heldischen Errungenschaften der Armee Syriens.
Al Barazi erklärte der Nachrichtenagentur SANA dass nach dem Abschluss der Operationen mehrere Hundert Einwohner in die Stadt zurückkehren konnten und in Hamidiyeh, Al Warsheh, Bustan Al Diwan und Bab Hud wieder der Nachkriegsaltag einkehrte.
Desweiteren erklärte die Armeeeinheit dass Kämpfe weiter andauerten um Sprengsätze sicherzustellen und diese aus einigen Nachbarschaften um den alten Teil der Stadt zu entschärfen.
Bei Rundfahrten der Armee wurden außerdem Tunnelschächte und Feldkrankenhäuser gefunden, in denen Terroristen ihre Komplizen versorgten.
Durch die Tunnelschächte hatten die Terroristen versucht zwischen den Nachbarschaften zu pendeln ohne oberhalb der Fläche Aufmerksamkeit zu erregen.
In den nächsten Tagen sollen auch die restlichen Gebiete freigegeben werden, was die Rückkehr tausender Zivilisten nach Homs beenden würde.
Quelle: Abna.ir