Die Welt feiert ihre Fußballhelden in Brasilien, während die Irakis vor USA Ableger Isis-Terrorgruppe die Flucht ergreifen....!

Was für eine Welt, während die Menschen in Irak und Syrien um ihr Leben bangen, schaut der Rest der Welt sorglos und unbekümmert ihren Fußballhelden zu!
Die WM in Brasilien stellt die Sorgen der leidenden Menschen in Irak in den Schatten.
Die Sorglosigkeit und Unbekümmertheit der Fußballfans, während die Terrorgruppe Isis
weiter in Irak vorrücken.
Bei einem
Besuch in Bagdad pochte Kerry auf die rasche Bildung einer Regierung, an der
die drei größten Bevölkerungsgruppen des Landes - Schiiten, Sunniten und Kurden
- beteiligt sind. Zugleich betonte der Minister, die USA seien zu einem
Militärschlag bereit - noch bevor eine neue Regierung stehe.
Die
islamistische Terrorgruppe Isis rückt seit rund zwei Wochen gewaltsam von
Norden und Westen her auf Bagdad vor. Weite Teile des Landes sind unter der
Kontrolle der sunnitischen Extremisten. Die selbst ernannten Gotteskrieger
wollen langfristig über Landesgrenzen hinweg ein Kalifat im Nahen Osten
errichten.
Einem
Bericht des US-Senders CNN sollen mutmaßliche Isis-Kämpfer nun auch die größte
irakische Ölraffinerie in Baidschi eingenommen haben. Das rund 200 Kilometer
nördlich von Bagdad gelegene Baidschi ist strategisch bedeutend. Dort ist neben
der Raffinerie, von der viele Tankstellen des Landes Treibstoff bekommen, auch
ein Elektrizitätswerk, von dem aus Bagdad mit Strom versorgt wird.
Während
die gesamte Welt ihre Augen auf WM-Spiele nach Brasilien richten, im Mittlerer
Nahe Osten müssen die Menschen vor Schreck von ISİd- Terroristen fliehen.
Die Morde und Massenhinrichtungen von ISID- Terrorkämpfern belegen selbst mit ihren ausgestrahlten Videos und Bildern des Schreckens, während die Welt unbekümmert ihre Fußballhelden in Brasilien feierten.
Täglich werden Menschen Köpfe abgerollt, exekutiert, müssen auch gleichzeitig viele Jung unberührten Frauen zu Dienste der der Terrorbande für sexuelle Befriedigung als Selbstverständlich genannten Huris zu Verfügung stehen.
Westen
wirft Irakische Präsident Al Maliki nicht genug tun, um die unter
Konfessionen entfachte Krieg zu beenden
vor.
Während
der Türkei AKP-Regierung in Istanbul von Stadtteil Fatih der Isid-Terrorgruppe
einen Stand erlaubt, um die Gotteskrieger zu mobilisieren.
Die
ganze Vorgeschichte begann mit dem Bewaffnung und der Ausbildung, die für USA
als hoch gefährlich eingestuften Al-Nusra und sonstigen Terrorbanden in der Türkei an der Grenze
Syrien in der Stadt Hatay.
Die
Absicht der USA und den Golf Monarchen war und ist von vorne herein, die Nahen Osten
zu destabilisieren, um ihre Machtansprüche und Einflüsse in der Region zu
stärken.
Die
Westen gesteht nicht die Eigenverschuldung für diese Miseren in Irak und Syrien, dass ihr Vorhaben in mittleren
Nahe Osten und Plan ins Wasser gefallen ist, sondern werfen dem Irakischen Präsident Al Maliki nicht genug tun,
um die unter Konfessionen entfachte
Krieg zu beenden vor. Und sehen ihn als
Sündenbock für das Geschehen im Irakische Staat. Was lachhaft ist, dass der Inszenierung der
arabischen Frühling und die Aufstände in arabischen Ländern ein Werk der Westen
war.
Einige
Zitate vor dem Beginn des arabischen Chaos genannt "als arabische Frühling" aus der Vorgeschichte im Mittleren Nahen Osten:
„Laut Bericht von Jim Tucker für die American Free Press vom
12.12.2012 habe sich im Vorfeld eine Gruppe von Insidern der Trilateralen
Kommission mit Mitgliedern des Kongresses getroffen, um über die Perspektiven
eines großen Konfliktes im Nahen und Mittleren Osten zu diskutieren. Sie habe
große Probleme gehabt, ihr Treffen in Washington D.C. zu verbergen, da sie in
ihren Bemühungen, einen weiteren Krieg im Nahen und Mittleren Osten zu starten,
keine öffentliche Aufmerksamkeit erregen wollten. Das Meeting fand in einem abgesperrten
Bereich der Kongreßbücherei statt, Mitgliedern der Presse wurde der Zutritt
verweigert. Warum so geheimnisvoll, wenn man sich nicht vorzuwerfen hat?
Tuckers Quellen zufolge hätten Mitglieder dieser Gruppe ihre Mitarbeiter wissen
lassen, daß im Nahen und Mittleren Osten trotz Forderungen nach
Ausgabekürzungen, Steuererhöhungen und der sogenannten “Finanzklippe” Krieg
drohe. Sie erwarten ein großes Blutbad. „
„Nach Erkenntnis
westlicher Dienste betreibt al-Nusra mehrere große Ausbildungslager in Syrien.
Kampferprobte Islamisten, Veteranen aus dem Irak und Afghanistan bilden dort
neue Rekruten aus. Auch westliche Islamisten. Ähnlich wie in den afghanischen
Al-Qaida-Camps in den 90er-Jahren erlernen derzeit Hunderte Islamisten in den
Lagern den Umgang mit Schusswaffen, den Bombenbau und Nahkampftechniken.“
„Was westliche
Sicherheitsdienste besonders beunruhigt, ist die Absicht Sawahiris, in Ägypten
und Syrien Extremisten mit europäischem Pass auszubilden, um dann in Europa
Terrorzellen aufzubauen. Besonders in Syrien herrscht inzwischen in Teilen des
Landes ein Machtvakuum, in das die Dschihadisten hineinstoßen. Wenn es nach
al-Qaida geht, dann soll Syrien ein neues "Waziristan" werden, der
Landstrich in Pakistan, in dem sie sich weitgehend unbehelligt bewegen können.
„Hat die Türkei einen Blankoscheck für Krieg gegen
Syrien bekommen?
Die Granate, die im Oktober 2012 in einem türkischen
Ort nahe der syrischen Grenze fünf Menschen tötete, stammte möglicherweise aus
NATO-Beständen
Von Karin Leukefeld“
„Wie die französische
Tageszeitung Le Figaro am Donnerstag berichtete, sind amerikanische
Spezialeinheiten und CIA-Teams zusammen mit israelischen und jordanischen
Soldaten nach Syrien eingedrungen, um dort Angehörige der bewaffneten
Opposition anzuführen, die gegen die syrische Regierung kämpfen. »Nach unseren
Informationen bewegen sich diese unter Anleitung und Befehl jordanischer,
israelischer und amerikanischer Kommandos seit Mitte August auf Damaskus zu.“
„Nicht erst seit dem vermutlichen Giftgaseinsatz gießen England,
Frankreich und allen voran die Türkei Öl ins Feuer. Sie drängen seit dreii
Jahren auf einen Krieg! Vermutlich versprechen sie sich davon, ihre
Machtposition im Nahen Osten auszubauen bzw. im Fall Türkei zur regionalen
Führungsmacht zu werden.“
„Die Sieger schreiben die
Geschichte.
Falls die so genannten "Rebellen" dank der Militärintervention der "Achse der Willingen" die Assad-Regierung eliminieren sollten, würde sich der Einsatz der Chemiewaffen durch eben diese "Rebellen" nicht so schnell herausstellen. Vielleicht irgendwann so in 50 Jahren wird man in einer kleinen Randnotiz in den Mainstreammedien nachlesen können, dass die CIA an diesem Chemiewaffeneinsatz beteiligt war. So ähnlich wie zuletzt über die CIA-Machenschaften beim Iran-Putsch vor 50 Jahren.“
Falls die so genannten "Rebellen" dank der Militärintervention der "Achse der Willingen" die Assad-Regierung eliminieren sollten, würde sich der Einsatz der Chemiewaffen durch eben diese "Rebellen" nicht so schnell herausstellen. Vielleicht irgendwann so in 50 Jahren wird man in einer kleinen Randnotiz in den Mainstreammedien nachlesen können, dass die CIA an diesem Chemiewaffeneinsatz beteiligt war. So ähnlich wie zuletzt über die CIA-Machenschaften beim Iran-Putsch vor 50 Jahren.“
Mit
dem Beginn des Syrischen Aufstands, im Jahre 2011 haben die westlichen Mächte
mit arabischem Frühling und die Teilungspolitik den ersten Stein gelegt. Sie
haben die arabische Halbinsel sowie Nordafrika um zu
zerstückeln, haben die Köpfe der ungebildeten Arabischen Jugendlichen sowie die
Leute die im Saudi Arabischen Gefängnisse saßen, hat man ihnen ihre
Freiheit und finanzieller Versprechungen gemacht, wenn sie gegen Schiitin in Syrien
und ihren Machthaber kämpfen würden. Ansonsten würden sie lebenslänglich im
Gefängnis verbringen. Heute hat sich der Fass
überlaufen, in dem die USA und ihre Verbündeten, in Jordanien, Türkei die einfache arabischen Jugendlichen unter Name
als Gotteskämpfer ausbildeten und gegen Ungläubiger
Alewiten anfeuerten.
Heute
heißt es Al-Maliki steht seit langem in der Kritik, weil seine von Schiiten
dominierte Regierung die Sunniten im Irak diskriminiert. Die Teilung-Politik
der Westen klappt nicht wie geplant. Und die Westen mischt sich in der inneren
Politik der Irakischen Regierung doch so stark mit, dass die Probleme unter zerstrittene
Partien zwischen Schiiten, Sunniten und Kurden mehr die Feindschaft und auch die
Machtkampf vertiefen lassen bzw Öl aufs Feuer gießen.