2014, 05 June 11:38 PM
Wie die Ahlul Bayt News Agency ABNA berichtet, hat Bashar Assad die Wahlen in Syrien gewonnen. Beamte hatten am Mittwoch die Wahlergebnisse ausgewertet und mitgeteilt dass der alte Präsident, Bashar Assad, die Wahlen für sich entscheiden konnte.
Fast 89% der Stimmen konnte Assad trotz der Bemühungen ausländischer Extremisten die Wahlen zu verhindern, für sich bestimmen. Der syrische Parlamentssprecher Jihad Laham erklärte dass die Ergebnisse der Wahlen vom Dienstag aus 10,319,723 Stimmen ausgewertet wurden.
"Ich verkünde den Sieg von Dr. Bashar Hafez Al Assad, dem Präsidenten der Syrischen Arabischen Republik, mit absoluter Mehrheit." So Laham in einer im Fernsehen ausgestrahlten Ansprache.
Die beiden Rivalen Hassan Al Nouri und Maher Hajjar hatten 4,3 und 3,2 Prozent für sich erhalten.
Schon kurz nach der Veröffentlichung der Ergebnisse waren die Straßen mit Autokorsos und in Freude taumelnden Menschen gefüllt. In Sprechchören riefen die Unterstützer Assads "Gott segne Bashar" während Feuerwerke die Himmel füllten.
Wie die Ahlul Bayt News Agency ABNA berichtet, hat Bashar Assad die Wahlen in Syrien gewonnen. Beamte hatten am Mittwoch die Wahlergebnisse ausgewertet und mitgeteilt dass der alte Präsident, Bashar Assad, die Wahlen für sich entscheiden konnte.
Fast 89% der Stimmen konnte Assad trotz der Bemühungen ausländischer Extremisten die Wahlen zu verhindern, für sich bestimmen. Der syrische Parlamentssprecher Jihad Laham erklärte dass die Ergebnisse der Wahlen vom Dienstag aus 10,319,723 Stimmen ausgewertet wurden.
"Ich verkünde den Sieg von Dr. Bashar Hafez Al Assad, dem Präsidenten der Syrischen Arabischen Republik, mit absoluter Mehrheit." So Laham in einer im Fernsehen ausgestrahlten Ansprache.
Die beiden Rivalen Hassan Al Nouri und Maher Hajjar hatten 4,3 und 3,2 Prozent für sich erhalten.
Schon kurz nach der Veröffentlichung der Ergebnisse waren die Straßen mit Autokorsos und in Freude taumelnden Menschen gefüllt. In Sprechchören riefen die Unterstützer Assads "Gott segne Bashar" während Feuerwerke die Himmel füllten.
Fast 89% der Stimmen konnte Assad trotz der Bemühungen ausländischer Extremisten die Wahlen zu verhindern, für sich bestimmen. Der syrische Parlamentssprecher Jihad Laham erklärte dass die Ergebnisse der Wahlen vom Dienstag aus 10,319,723 Stimmen ausgewertet wurden.
"Ich verkünde den Sieg von Dr. Bashar Hafez Al Assad, dem Präsidenten der Syrischen Arabischen Republik, mit absoluter Mehrheit." So Laham in einer im Fernsehen ausgestrahlten Ansprache.
Die beiden Rivalen Hassan Al Nouri und Maher Hajjar hatten 4,3 und 3,2 Prozent für sich erhalten.
Schon kurz nach der Veröffentlichung der Ergebnisse waren die Straßen mit Autokorsos und in Freude taumelnden Menschen gefüllt. In Sprechchören riefen die Unterstützer Assads "Gott segne Bashar" während Feuerwerke die Himmel füllten.
"Die
ausländische Medienberichterstatter sehen die Wahl in Syrien als eine
Farce"
Die
Abstimmung war eine Farce - der Machthaber aber hatte es nötig: Die sogenannte
Präsidentenwahl in Syrien gewinnt Assad haushoch. Für den Amtsinhaber stimmten
88,7 Prozent der Wähler.
Syriens
langjähriger Machthaber Baschar al Assad hat die Präsidentschaftswahlen in
seinem gespaltenen Land nach offiziellen Angaben mit 88,7 Prozent der Stimmen
gewonnen. Das teilte die Parlamentspräsidentschaft am Mittwochabend mit.
Die beiden
Gegenkandidaten Hassan al Nuri und Maher al Hajjar kamen bei der - von
Assad-Gegnern als „Farce“ kritisierten - Wahl demnach auf 4,3 Prozent
beziehungsweise 3,2 Prozent der Stimmen. Damit sieht der seit 2000 amtierende
Staatschef einer weiteren siebenjährigen Amtszeit entgegen.
Die
Beteiligung an der Präsidentschaftswahl vom Dienstag gab das syrische
Wahlgericht mit 73,42 Prozent an - im Jahr 2007 lag die offizielle Zahl noch
bei 95,86 Prozent. Demnach beteiligten sich von den 15,8 Millionen Menschen,
die mitten im Bürgerkrieg zur Stimmabgabe aufgerufen waren, 11,6 Millionen an
der Wahl. 3,8 Prozent der abgegebenen Stimmzettel seien ungültig gewesen, sagte
Wahlgerichtssprecher Maged Chadra.
Assads Sieg
galt als absolut sicher, zumal er nur zwei ihm getreue Gegenkandidaten hatte
aufstellen lassen. Oppositionspolitiker traten nicht an. Wegen der seit 2011
anhaltenden Gefechte mit islamistischen Rebellen in dem Bürgerkriegsland konnte
nur in den von den Regierungstruppen kontrollierten Regionen gewählt werden.
Das sind etwa 40 Prozent des Staatsgebiets.
Einige Kommentare
hinsichtlich des Ausdrucks „ Farce“
" Ohne Rebellen
hätte es keinen Krieg gegeben.Wenn Rebellen sich nicht zwischen Buergern
versteckt haetten,waeren nicht so viele Tote gefallen.Rebellen sind
entstanden/ermuntert durch
NSA-Aktivitaeten,Zahlungen,Trainierungen,Bewaffnung,Zahlungen fuer syrische Waehler,logistische
Unterstuetzung von EU-Geheimagenten,Liquidierung von SyriaGeheimagenten durch
EU-Agenten,Reklame in EU-Zeitungen-Journalisten wurden gekauft. Alle Aktionen
wurden ueber die Tuerkei+Jordanien geleitet um Natobeteiligung
zuverheimlichen+Rebellen dort Unterschlupf zu gewaehren mit Nato
Patriotraketen. Aktivste Nato-Kriegs-Laender; USA, UK, FR, D, NL, Israel und
Golfmonarchen. Die Rebellen wurden v/d Nato als einzigsten Vertreter der
syrischen Bevoelkerung gewertet. Jetzt will die Bevoelkerung nichts mehr mit
den, Tot+Verwuestung bringenden Rebellen zu tun haben, und jetzt gilt eine
Volksabstimmung nicht mehr??? Hoechste Zeit alle EU-Nato-Minister zu entlassen
und zur Reorganisierung dieser Nato.
"Warum war die Wahl eine Farce?
"Gelten
zu Bewertungsgrundlage einer Wahl in fremden Staaten auch spezielle
Kriterien?
Und war die Wahl in Kiev keine Farce?"
Demokratie-Parodien wo man
hinschaut:
In der EU wurde gewählt:
einige hatten mehrere Stimmen, Folgen die auch noch das mehrfache anderer Stimmen zählen, die Entscheidung zum gekrönten "Präsidenten" fällt wie immer in irgendwelchen obskuren Hinterzimmern.
einige hatten mehrere Stimmen, Folgen die auch noch das mehrfache anderer Stimmen zählen, die Entscheidung zum gekrönten "Präsidenten" fällt wie immer in irgendwelchen obskuren Hinterzimmern.
In der
Ukraine durften einige wenige Bürger zwischen einem Oligarchen und einer
Oligarchin als "Präsident/in" entscheiden, die frisch aus den USA
eingeflogen wurden; das dortige Parlament ist eine reine Farce aus
-hauptsächlich- faschistischen Banden und stand vorsorglich sowieso nicht zur
Wahl.
Nur in
Syrien wurde unter Kriegs-Umständen mit zehntausenden von ausländischen
Massenmördern im Lande tatsächlich gewählt und der von den USA bezahlte
"Regime-Change" blieb trotz Hunderttausende von Toten aus.
Da
werden die USA nochmals nachlegen müssen.
Unter
diesen Umständen ist es doch klar, dass sich hier jedes gleichgeschaltete
Mainstream-Vasallen-Blatt über Syrien echauffieren muss; schließlich will es
nicht negativ aus der Reihe tanzen, sonst kommen Obama oder ihre hiesige
Statthalterin mit der großen Keule ("nicht hilfreich")"
Quelle:
FAZ