Ya Ali

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Freitag, 6. Juni 2014

Dr. Bassar Al Assad gewinnt die Wahl mit 88,7 Prozent

Assad gewinnt die Wahl in Syrien


In den Wahlen in Syrien ist Assad als Präsident hervorgegangen.
Wie die Ahlul Bayt News Agency ABNA berichtet, hat Bashar Assad die Wahlen in Syrien gewonnen. Beamte hatten am Mittwoch die Wahlergebnisse ausgewertet und mitgeteilt dass der alte Präsident, Bashar Assad, die Wahlen für sich entscheiden konnte.
Fast 89% der Stimmen konnte Assad trotz der Bemühungen ausländischer Extremisten die Wahlen zu verhindern, für sich bestimmen. Der syrische Parlamentssprecher Jihad Laham erklärte dass die Ergebnisse der Wahlen vom Dienstag aus 10,319,723 Stimmen ausgewertet wurden.
"Ich verkünde den Sieg von Dr. Bashar Hafez Al Assad, dem Präsidenten der Syrischen Arabischen Republik, mit absoluter Mehrheit." So Laham in einer im Fernsehen ausgestrahlten Ansprache.
Die beiden Rivalen Hassan Al Nouri und Maher Hajjar hatten 4,3 und 3,2 Prozent für sich erhalten.
Schon kurz nach der Veröffentlichung der Ergebnisse waren die Straßen mit Autokorsos und in Freude taumelnden Menschen gefüllt. In Sprechchören riefen die Unterstützer Assads "Gott segne Bashar" während Feuerwerke die Himmel füllten.

"Die ausländische Medienberichterstatter sehen die Wahl in Syrien als eine Farce" 

Die Abstimmung war eine Farce - der Machthaber aber hatte es nötig: Die sogenannte Präsidentenwahl in Syrien gewinnt Assad haushoch. Für den Amtsinhaber stimmten 88,7 Prozent der Wähler.
Syriens langjähriger Machthaber Baschar al Assad hat die Präsidentschaftswahlen in seinem gespaltenen Land nach offiziellen Angaben mit 88,7 Prozent der Stimmen gewonnen. Das teilte die Parlamentspräsidentschaft am Mittwochabend mit.
Die beiden Gegenkandidaten Hassan al Nuri und Maher al Hajjar kamen bei der - von Assad-Gegnern als „Farce“ kritisierten - Wahl demnach auf 4,3 Prozent beziehungsweise 3,2 Prozent der Stimmen. Damit sieht der seit 2000 amtierende Staatschef einer weiteren siebenjährigen Amtszeit entgegen.
Die Beteiligung an der Präsidentschaftswahl vom Dienstag gab das syrische Wahlgericht mit 73,42 Prozent an - im Jahr 2007 lag die offizielle Zahl noch bei 95,86 Prozent. Demnach beteiligten sich von den 15,8 Millionen Menschen, die mitten im Bürgerkrieg zur Stimmabgabe aufgerufen waren, 11,6 Millionen an der Wahl. 3,8 Prozent der abgegebenen Stimmzettel seien ungültig gewesen, sagte Wahlgerichtssprecher Maged Chadra.

Assads Sieg galt als absolut sicher, zumal er nur zwei ihm getreue Gegenkandidaten hatte aufstellen lassen. Oppositionspolitiker traten nicht an. Wegen der seit 2011 anhaltenden Gefechte mit islamistischen Rebellen in dem Bürgerkriegsland konnte nur in den von den Regierungstruppen kontrollierten Regionen gewählt werden. Das sind etwa 40 Prozent des Staatsgebiets.

Einige Kommentare hinsichtlich des Ausdrucks „ Farce“

Ohne Rebellen hätte es keinen Krieg gegeben.Wenn Rebellen sich nicht zwischen Buergern versteckt haetten,waeren nicht so viele Tote gefallen.Rebellen sind entstanden/ermuntert durch NSA-Aktivitaeten,Zahlungen,Trainierungen,Bewaffnung,Zahlungen fuer syrische Waehler,logistische Unterstuetzung von EU-Geheimagenten,Liquidierung von SyriaGeheimagenten durch EU-Agenten,Reklame in EU-Zeitungen-Journalisten wurden gekauft. Alle Aktionen wurden ueber die Tuerkei+Jordanien geleitet um Natobeteiligung zuverheimlichen+Rebellen dort Unterschlupf zu gewaehren mit Nato Patriotraketen. Aktivste Nato-Kriegs-Laender; USA, UK, FR, D, NL, Israel und Golfmonarchen. Die Rebellen wurden v/d Nato als einzigsten Vertreter der syrischen Bevoelkerung gewertet. Jetzt will die Bevoelkerung nichts mehr mit den, Tot+Verwuestung bringenden Rebellen zu tun haben, und jetzt gilt eine Volksabstimmung nicht mehr??? Hoechste Zeit alle EU-Nato-Minister zu entlassen und zur Reorganisierung dieser Nato.

"Warum war die Wahl eine Farce? 
"Gelten zu Bewertungsgrundlage einer Wahl in fremden Staaten auch spezielle
Kriterien? Und war die Wahl in Kiev keine Farce?"

Demokratie-Parodien wo man hinschaut:
In der EU wurde gewählt: 

einige hatten mehrere Stimmen, Folgen die auch noch das mehrfache anderer Stimmen zählen, die Entscheidung zum gekrönten "Präsidenten" fällt wie immer in irgendwelchen obskuren Hinterzimmern.

In der Ukraine durften einige wenige Bürger zwischen einem Oligarchen und einer Oligarchin als "Präsident/in" entscheiden, die frisch aus den USA eingeflogen wurden; das dortige Parlament ist eine reine Farce aus -hauptsächlich- faschistischen Banden und stand vorsorglich sowieso nicht zur Wahl.

Nur in Syrien wurde unter Kriegs-Umständen mit zehntausenden von ausländischen Massenmördern im Lande tatsächlich gewählt und der von den USA bezahlte "Regime-Change" blieb trotz Hunderttausende von Toten aus.
Da werden die USA nochmals nachlegen müssen.

Unter diesen Umständen ist es doch klar, dass sich hier jedes gleichgeschaltete Mainstream-Vasallen-Blatt über Syrien echauffieren muss; schließlich will es nicht negativ aus der Reihe tanzen, sonst kommen Obama oder ihre hiesige Statthalterin mit der großen Keule ("nicht hilfreich")"
Quelle: FAZ