Der Vormarsch der Terorbande Isid in der Stadt Musul und ihre Massaker an den Schiitischen Bürger, die sie im Namen Sharia auf brutale Weise auf dem Stadtzentrum kreuzigten einen Zivilst und stellten ihn zur Schua als Abschrecken.

Im Irak nimmt die Terrorgruppe Isis weitere Städte ein, Hunderttausende sind auf der Flucht vor Frucht. Wenn die imperialistische Staaten
ein strategisches Interesse an der Stabilität des Mittleren Osten Iraks sowie in Syrien haben, dann wird es Zeit, dass sich das
auch in ihrer Politik niederschlägt.

Ein exekutierte schiitischer Soldat
Der Vormarsch der Terrorgruppe Islamischer Staat im Irak und (Groß-)Syrien (Isis) geht weiter. Mit der Einnahme Takrits, der Geburtsstadt Saddam Husseins, gelang den sunnitischen Extremisten der zweite Coup innerhalb von 24 Stunden: Nach Mossul, das Regierungseinheiten am Dienstag kampflos aufgegeben hatten, nahmen sie so bereits die zweite Provinzhauptstadt ein. Auch in die wichtige Ölstadt Baidschi 200 Kilometer südlich der Millionenstadt Mossul sind Isis-Kämpfer am Mittwoch eingerückt. Im Laufe des Nachmittags marschierten sie weiter in Richtung Bagdad und griffen Samarra an.
Eine halbe Million Bewohner Mossuls, der zweitgrößten Stadt des Irak und Hauptstadt der Provinz Ninive, ist auf der Flucht. Selbst der Gouverneur der Provinz hat sich auf dem autonomen Territorium der kurdischen Regionalregierung von Massud Barzanis in Sicherheit gebracht.
Isis-Sprecher Abu Mohammed al Adnani kündigte an, die Einheiten würden weiter auf Kerbela und nach Bagdad vorrücken. „Legt eure Gürtel an und macht euch bereit“, sagte er in einer Audiobotschaft, die über den Kurznachrichtendienst Twitter verbreitet wurde.
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